Unsere Filterfreunde möchten scheinbar wie Schwänze und Titten behandelt werden.
Der Chaos Computer Club Cologne (C4) veranstaltet am 31. August eine Party zu seinem 5jährigen Bestehen.
Chaosdorf: Was bringt mir die Verschlüsselung mit PGP/GnuPG im Umgang mit sensiblen Daten?
Der Chaos Computer Club ist jeden letzten Donnerstag im Monat zu Gast in der Hörer-Talk Sendung BLUE MOON bei Radio Fritz.
Workshop zu den Themen DVB-S, Cryptoverfahren für DVB und Linux auf der dbox2
Das Recht auf private Kopien von Tonträgern ist in Gefahr. Auch die aktuelle CD von "Die Firma" ist betroffen.
Die Initiative ODEM sammelt Unterschriften gegen die Verfügungen der Bezirksregierung Düsseldorf, mit der Provider verpflichtet wurden, Internetadressen zu sperren.
Der Entropia e. V. – Chaos Computer Club Karlsruhe – veranstaltet vom 12. bis 14. April 2002 die „Gulaschprogrammiernacht“.
Mit der dbox2 des Münchener Bezahlfernsehsenders Premiere World ist es möglich, Geldkarten aufzuladen.
Der Chaos Computer Club e. V. veranstaltet eine Konferenz zu Informationsfreiheit, Kontrolle von Inhalten und Zensur im Internet. Die international und hochkarätig besetzte Konferenz findet am Montag, den 16. September 2002 im Forum im Finanzkaufhaus in Düsseldorf statt.
Am Sonntag den 7. April 2002 gibt es von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr beim LauschAngriff ein Special mit dem Thema: Europa und die U.S.A.
Am Sonntag den 14. April 2002 gibt es von 13:00 bis 15:00 Uhr ein Interview mit dem Sprecher des Arbeitsamtes Ulm. Themen werden Ausbildung, der aktuelle Arbeitsmarkt und Zukunftschancen speziell in der IT Branche sein. MP3-Livestream und IRC für interaktive Kommentare sind wie immer vorhanden.
Am Sonntag, den 17. November 2002, findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Chaos Computer Club e.V. in Hannover statt.
Der Chaos Computer Club ist mit der Lichtinstallation "Blinkenlights" auf dem Media Art Festival transmediale.02 zu Gast.
Was kann, was darf die Überwachungsgesellschaft? Wer überwacht wen, wie und warum? Und: Wie überwacht werden wir demnächst sein?
Am Freitag, 24. Oktober 2003, verleiht der Verein FoeBuD in Bielefeld zum vierten Mal die Deutschen Big-Brother-Awards, den "Negativ-Preis für Datenkraken". Die Preisträger verletzen nach Meinung der Jury erheblich die Privatsphäre der Bürger. FoeBuD will mit den diesjährigen Big-Brother-Awards wieder auf den mißbräuchlichen Gebrauch von Technik und Informationen hinweisen. Der Jury gehören neben dem FoeBuD der Chaos Computer Club, die Deutsche Vereinigung für Datenschutz, die Humanistische Union, das FifF, FITUG an -- in diesem Jahr beteiligt sich erstmalig auch die Internationale Liga für Menschenrechte. Vergeben wird der Preis in sieben Kategorien, unter anderem 'Politik', 'Verbraucherschutz', 'Arbeitswelt' und 'Kommunikation'.
Am Freitag, 24. Oktober 2003, verleiht der Verein FoeBuD in Bielefeld zum vierten Mal die Deutschen BigBrotherAwards, den "Negativ-Preis für Datenkraken".
Der Chaos Computer Club lädt im August dieses Jahres nach vier Jahren zur zweiten Auflage des Chaos Communication Camps ein.
Unter dem Motto "TCPA – Whom do we have to trust today?" werden im Rahmen des CCCeBIT-Treffens Forderungen des CCC in Bezug auf trusted computing an die IBM-Entwickler übergeben. Der CCC möchte damit in eine Diskussion einsteigen über Sinn und Zweck von trusted-computing-Konzepten und speziell des sich androhenden TCPA.
Der Chaos Computer Club zeigt sich über die Aktion eines unbekannten Hacktivisten, der in der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 2003 den Inhalt der Webseite zu Pressemitteilungen der Bundestagsfraktion CDU/CSU abgeändert hat, amüsiert.
Chaos Communication Camp 2003
Medienmanipulation in den Zeiten des Krieges
Über die Radiosendung der Berliner Hacker gibt es jetzt einen kleinen (ca. 7 Minuten) Film, der über die Entstehung und die Macher von Chaosradio berichtet.
Am Donnerstag um 20h gibt es wieder einen Datengarten in den Clubräumen des Chaos Computer Club Berlin über relationale Datenbanken.
Jon Lech Johansen, einziges mit Namen bekanntes Mitglied der Gruppe "MoRE", die den "DeCSS"-Code zur Entschlüsselung von DVDs entwickelte, wurde heute von einem norwegischen Gericht freigesprochen.
Veranstaltungsreihe zu Medien | Überwachung | Gesellschaft in Köln
Veranstaltungsreihe zu Medien | Überwachung | Gesellschaft
Als Mitglied von EDRi (European Digital Rights) informiert der Chaos Computer Club über die Kampagne gegen die illegale Übermittlung von Flugpassagierdaten in die USA.
Wie am Dienstag bekannt wurde, möchte die für ihre Sperrungsverfügungen bekannte Bezirksregierung Düsseldorf die Internet-Suchmaschine in die Pflicht für die angezeigten Inhalte nehmen.
Die "Deutsche Arbeitsgemeinschaft zur Verteidigung der Informationsfreiheit in Datennetzen" (DAVID) teilt in einem offenen Brief die Kritik zur Preisvergabe an Regierungspräsident Büssow mit.
Der Chaos Computer Club e. V. (CCC) fordert die Amazon.de GmbH und Amazon.com, Inc. auf, das "Geschenke verschicken"-Patent freiwillig aus dem Patentregister wieder löschen zu lassen.
Am Samstag, den 24. Mai 2003, findet ein Treffen in Berlin und auf dem Campgelände statt. Alle, die beim Camp mithelfen wollen, sind herzlich eingeladen zu kommen.
Vom 27.-29.12. veranstaltet der Chaos Computer Club e. V. den 21. Chaos Communication Congress im Berliner Congress Center (bcc) am Alexanderplatz.
Am 11. September lädt der Chaos Computer Club zu einer öffentlichen Party in Berlin.
Am 11. September feiert der CCC in seinen 23. Geburtstag hinein
Auf dem Chaos Communication Congress wird der Biometrie-Hack live vorgeführt.
Die Innenminister der G5-Staaten beschließen die Einführung von Fingerabdrücken in künftige europäische Pässe. Wir fordern, diese Entscheidung zu überdenken, und zeigen, wie man sich selber Fingerabdrücke basteln kann.
Am Donnerstag den 6.5.2004 ab 20 Uhr findet in den Räumen des Chaos Computer Club Berlin in der Marienstrasse 11 der 14. Datengarten statt, diesmal mit dem Thema "OpenBSD 3.5 Redundant Firewalling with QoS".
Am Donnerstag, den 5.8.2004, ab 20 Uhr findet in den Räumen des Chaos Computer Clubs Berlin in der Marienstraße 11 der 15. Datengarten statt, diesmal mit dem Thema Biometrie.
Nach Toll-Collect-Kündigung fordern Bürgerrechtsorganisationen: "Mautbrücken sofort demontieren". Nach dem Wirksamwerden der von Verkehrsminister Stolpe ausgesprochenen Vertragskündigung mit Toll Collect können die Innenministerien der Länder ein starkes Interesse an der Übernahme der dreihundert auf deutschen Autobahnen installierten Kontrollbrücken haben.
Am 22. Mai und 23. Mai 2004 veranstaltet der Entropia e.V., auch bekannt als Chaos Computer Club Karlsruhe, die GPN3.
Die Deutsche Bahn AG nimmt die durch die CCC Zeitschrift Datenschleuder bekanntgewordene Überlistung des "Call-A-Bike" Sicherheitssystems offenbar sportlich und reagiert mit einem Update.
Am Sonntag, den 14. November 2004, findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Chaos Computer Club e.V. in Köln statt
Der Chaos Computer Club gratuliert der Berliner Loomes AG, einem Internet Hosting Provider, zur schnellen Lösung einer kurzfristig aufgetretenen Sicherheitsschwankung.
Am Sonntag, den 14. November 2004, findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Chaos Computer Clubs e. V. in Köln statt. Aktuelle Informationen gibt es hier online.
Sämtliche Online-Services des Dienstes T-Mart Web-Services des Unternehmens T-Systems (Deutsche Telekom), die auf dem sogenannten Framework "OBSOC" basieren, weisen Sicherheitsprobleme auf. Alle Benutzerkonten in diesen Systemen müssen daher als kompromittiert betrachtet werden. Dies berichtet das wissenschaftliche Fachblatt "Die Datenschleuder" des Chaos Computer Clubs in seiner aktuellen Ausgabe.
Die umfangreiche öffentliche Nachfrage an die Entscheidungsträger der Telekom in Bezug auf die vom Chaos Computer Club diagnostizierten Sicherheitsproblemen im Kontext des OBSOC-Systems zeigt offenbar Wirkung.
Die Deutsche Telekom AG hat mit einer Stellungnahme auf die Bitte des CCC reagiert, ihre Kunden auf die Sicherheitsprobleme in ihrem Verwaltungsframework OBSOC hinzuweisen. Weiterhin wird "die gesamte Plattform [...] einem zusätzlichen intensiven Sicherheitscheck" unterworfen.
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac, der Chaos Computer Club und das Netzwerk Neue Medien lehnen den Beschluß des EU-Ministerrates zur Zulassung von Softwarepatenten ab. Die Aktivistinnen befürchten eine Monopolisierung von Wissen und eine Bedrohung für freie Software.
Mit Entsetzen reagiert der Chaos Computer Club auf die jüngsten Äußerungen der Justizministerin Zypries zum Thema Softwarepatente.
am 4. Mai 2004, ab 13:30 Uhr, vor dem Hilton-Hotel Düsseldorf, Georg-Glock-Str. 20 (neben der FH Düsseldorf)
Der Chaos Computer Club begrüßt den gestern vorgelegten Tätigkeitsbericht von Peter Schaar.
Der Chaos Computer Club begrüßt die Bemühungen des BSI um sichere EU-Reisepässe.
Der Chaos Computer Club veranstaltet vom 10. bis 12. Juni das Camp Discordia als Teil des "Berlin 05 Festival für Junge Politik" auf dem Gelände des FEZ Berlin in der Wuhlheide. Der CCC bietet gemeinsam mit der Wikipedia und der Kunstsportgruppe Umgehungstechnik ein umfangreiches Vortrags- und Workshopprogramm an.
Ab 1. November 2005 wird in Deutschland ein neuer Reisepaß (ePass) eingeführt. Bürgerrechtsorganisationen weisen auf die unausgereifte Technik, hohe Kosten und zunehmende Überwachungstendenzen hin.
Der Entropia e. V. veranstaltet die GPN zum fünften Mal in Folge.
Das Netzwerk Neue Medien, die Grüne Jugend und der Chaos Computer Club (CCC) kritisieren die gestrige Lobbyveranstaltung der Firma Microsoft im Berliner Abgeordnetenhaus: Gegen unnötig hohe Lizenzkosten und intransparente Software äußerten selbst Pinguine ihren Protest.
Der Chaos Computer Club (CCC) wendet sich gegen die von Bundesinnenminister Schäuble (CDU) geäußerten Gedanken, die Autobahnmaut zur Fahndung und Überwachung zu nutzen. Der CCC fordert die Bundesregierung auf, Pläne zur Änderung des Mautgesetzes vom Tisch zu nehmen und den Einsatz der Kontrolldaten weiterhin nur im Rahmen der Mautabrechnung zu erlauben. Damit erneuert der CCC seine Kritik an den datenschutzrechtlich bedenklichen Teilen des deutschen Mautsystems.
Der CCC ist Mitunterzeichner der von European Digital Rights (EDRi) und dem niederländischen Access-Provider XS4ALL gestarteten Petition gegen Pläne einer europäischen Vorratsdatenspeicherung.
Der Chaos Computer Club Cologne e.V. veranstaltet dieses Jahr bereits zum dritten Mal ein spannendes Projekt aus der Reihe "U23" für Nachwuchshacker und Nachwuchshackerinnen unter 23 Jahren.
Das internationale Hacker-Zeltlager, What The Hack, wird wie geplant stattfinden. Nachdem auf Mißverständnissen basierende Zweifel ausgeräumt werden konnten, wird die jüngst noch umstrittene Genehmigung für die Veranstaltung nach Aussage der Offiziellen demnächst erteilt werden. Der CCC ist mit dabei mit dem Chaos Village.
Der internationalen Hacker-Konferenz "What The Hack", die im kommenden Juli in den Niederlanden stattfindet – und für die der Chaos Computer Club als Co-Veranstalter auftritt –, wird vom Bürgermeister der Gemeinde Boxtel die Genehmigung verweigert: Das traditionsreiche renommierte Hacker-Treffen stelle eine "Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung" dar.
Vom 27. bis zum 30. Dezember findet am Alexanderplatz in Berlin der 23. Chaos Communication Congress (23C3) statt. Veranstaltet vom Chaos Computer Club (CCC) werden innerhalb von vier Tagen 130 Vorträge, dutzende Workshops und ein dichtes Rahmenprogramm rund um die Uhr im Berliner Congress Center (bcc) stattfinden.
Zum heutigen Kabinettsentwurf des sogenannten "zweiten Korbs" der Urheberrechtsnovelle drückt der Chaos Computer Club e. V. (CCC) seine tiefe Enttäuschung über das kurzsichtige Handeln der Bundesregierung und ihre weitgehende Ignoranz gegenüber Verbraucherinteressen aus. Nach Ansicht des CCC führt insbesondere die Streichung der Bagatellklausel aus dem Entwurf zu einer Kriminalisierung breiter Bevölkerungsschichten. Den Buchstaben des Entwurfes folgend müßte es nach Inkrafttreten des Gesetzes zu einer Verhaftungswelle auf den Schulhöfen kommen.
"Befreite Dokumente" für alle im Internet abrufbar Gemeinsame Aktensammelstelle von FoeBuD und CCC zum Informationsfreiheitsgesetz geht online
Anläßlich der Oberbürgermeisterwahl in Cottbus hat der Chaos Computer Club den Einsatz von Nedap-Wahlcomputern in der Praxis beobachtet. Die hier beobachteten Vorgänge führen die vom Hersteller Nedap soufflierte Argumentation der Cottbusser Wahlleitung von den "geschützten Umgebungen" und angeblicher lückenloser Kontrolle ad absurdum. Die Teilnahme der Öffentlichkeit an den Wahlhandlungen war unzureichend gewährleistet, eine effektive Kontrolle der Wahlen und die Verifikation des Wahlergebnisses waren nicht möglich und offenbar auch nicht erwünscht.
The most recent episode of the Chaosradio International podcast features an interview with The Pirate Bay project that just had been shut down by Swedish authorities.
Der Chaos Computer Club unterstützt die Online-Petition beim Deutschen Bundestag zur Abschaffung von Wahlcomputern in Deutschland. Hierin wird die ersatzlose Streichung des § 35 Bundeswahlgesetz (Stimmabgabe mit Wählgeräten) gefordert.
In einer gemeinsamen Erklärung sprechen sich Datenschützer, Verbraucherschützer und Journalisten gegen die von der Bundesregierung befürwortete "Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten" aus.
Der Chaos Computer Club betrachtet den Regierungsentwurf zur Änderung des Strafrechtes in Zusammenhang mit Computersystemen als Gefährdung der Computersicherheit.
Dieses Jahr finden die Metarheinmain-Chaosdays vom 21. bis zum 23. Juli in Wiesbaden statt und werden vom CCC Mainz organisiert.
Am 28. November 2006 endete die Online-Petition zur Abschaffung des § 35 des Wahlgesetzes, das den Einsatz von Wahlcomputern in der Bundesrepublik Deutschland regelt. Mit 45.126 registrierten Unterzeichnern gehört die Petition zu den erfolgreichsten Petitionen überhaupt. Der Petent Tobias Hahn wird nun mit Unterstützung des CCC dem Petitionsausschuß des Bundestages die Argumente gegen Wahlcomputer vortragen können.
Die Server der Betreiber der Öffentlichen Petitionen des Bundestages haben mit technischen Problemen zu kämpfen; bei etwas über 25.000 Unterstützern war offenbar die Datenbank überfordert.
Zeitgleich zur Popkomm startet der Chaos Computer Club an diesem Wochenende eine Gegenaktion: Unter dem Motto "Boycott Musicindustry" verteilen Mitglieder des Clubs CDs an Passanten. Auf der kostenlosen CD sind namhafte Künstler wie die Beastie Boys oder paniq vertreten, die ihre Musik komplett legal zum Runterladen aus dem Internet anbieten.
Der Chaos Computer Club (CCC) begrüßt die bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) aufgekommenen grundsätzlichen Zweifel an der Verwendbarkeit von Wahlcomputern. Die Grundlage der Bauartzulassung für den Einsatz der Computer bei Wahlen ist damit als hinfällig zu betrachten.
Der Chaos Computer Club Cologne e. V. veranstaltet dieses Jahr bereits zum vierten Mal das Jugendprojek „U23“ für Nachwuchs-Hacksen und -Hacker unter 23 Jahren.
Deutschland auch 2006 weiterhin unsicher im Netz
Der deutsche Distributor der Nedap-Wahlcomputer hat die gravierenden systemischen Mängel seiner Wahlcomputer zugegeben. Herbert Schulze Geiping, Geschäftsführer der "HSG Wahlsysteme GmbH", führt in einem Statement aus: "Es wird nie ein Wahlgerät geben können, das für sich allein manipulationssicher ist. Heute ist eine Sicherungsmethode 'state of the Art', morgen ist sie gehackt." Da nun nicht einmal mehr der Hersteller selbst behauptet, daß es manipulationssichere Wahlsysteme geben kann, erneuert der Chaos Computer Club seine Forderung nach einem sofortigen Verbot von Wahlcomputern in Deutschland, um schweren Schaden von unserer Demokratie abzuwenden.
Zur Zeit kann man in der Presseberichterstattung von der Auseinandersetzung zwischen den Eltern von Tron und einigen Wikipedia-Aktivisten lesen. Dabei geht es um die Nennung des bürgerlichen Namens im Wikipedia-Artikel zu Tron. In der Presse wird häufig der Eindruck erweckt, der Chaos Computer Club beteilige sich an diesem Streitfall. Dies ist nicht zutreffend.
Freitag letzter Woche wurde das neue Paßgesetz im Bundesrat durchgewunken. Damit werden ab dem 1. November zusätzlich zum digitalen Gesichtsbild die Abdrücke zweier Finger in den Reisepaß aufgenommen.
Der Chaos Computer Club freut sich, daß die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt ist. Die Bundesregierung bekräftigt in ihrer Antwort die zentralen Argumente, die der CCC in den letzten Jahren gegen das Biometrie-Großprojekt vorgebracht hatte und entkräftet somit den Verdacht, biometrische Merkmale würden die Sicherheit von Ausweisdokumenten erhöhen.
Wie kürzlich bekannt wurde, ist die Online-Durchsuchung nur die Spitze des Eisbergs innerhalb der Planungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur Ausweitung der Überwachung der Bevölkerung. Dem Chaos Computer Club liegt ein anonym zugespielter Entwurf des neuen BKA-Gesetzes vor. Darin ist u. a. vorgesehen, dass der Einsatz des Bundestrojaners auch ohne die Genehmigung eines Richters erfolgen soll, der normalerweise bei einem Grundrechtseingriff dieser Art obligatorisch ist. Durch die weitgehenden Befugnisse für die Ermittler entsteht der Eindruck, der Bundesinnenminister ignoriere die Vorgaben des Grundgesetzes vollständig.
Untersuchungen des Chaos Computer Clubs ergaben, daß der Bundestrojaner über die aktuelle Version der ELSTER-Software verbreitet wird.
Der C4 (Chaos Computer Club Cologne) und die Codebabes veranstalten einen Programmierkurs für Mädchen ab 16 Jahre.
Weit über tausend Hacker und Künstler aus aller Welt, über hundert Fachvorträge und Workshops, Kunst und Schönheit aus dem Computer in allen Variationen, Festivalatmosphäre und ein eigener Charterflug aufs Gelände: Nach überaus erfolgreichen Veranstaltungen 1999 und 2003 lädt der Chaos Computer Club zum dritten Mal auf das Chaos Communication Camp.
Chaos Computer Club kindly asks for your participation.
Der Chaos Computer Club Zürich (CCCZH) veranstaltet am kommenden Wochenende vom 12. und 13. Mai die Veranstaltung Chaosdock, um den Erfahrungsaustausch zu verschärfen sowie den Kontaktaufbau und die -pflege zwischen Vereinsmitgliedern und -interessierten zu fördern. Veranstaltungsort sind die Clubräumlichkeiten (DOCK18), wo sich der CCCZH auch wöchentlich trifft.
Der Chaos Computer Club Dresden lädt am kommenden Wochenende zum Symposium Datenspuren ins Kulturzentrum Scheune ein.
Eine weitere Demonstration unter dem Motto „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ findet am 22. September 2007 ab 14 Uhr in Berlin statt. Der Chaos Computer Club ruft zur Unterstützung der Demonstration durch aktive Teilnahme auf!
Am kommenden Samstag, den 14. April, ruft unter anderem der Chaos Computer Club zur Beteiligung an der Demonstration „Freiheit statt Angst“ in Frankfurt am Main auf.
Die ARD-Generalsekretärin Dr. Verena Wiedemann stellte auf dem vom Chaos Computer Club veranstalteten Chaos Communication Camp die Digitalstrategie der ARD vor. Kernpunkt dieses im Juni von der Intendantenrunde der ARD verabschiedeten Konzeptes bildet die zukünftige Verbreitung öffentlich-rechtlicher Inhalte im Internet. Der Chaos Computer Club begrüßt die vorgestellte Digitalstrategie ausdrücklich als notwendigen Weg für die Zukunft, der dem Stellenwert des Internets als wichtigem Informationsmedium gerecht wird.
Teil 2 der CCCHB Veranstaltungsreihe..
Am Montag gibt der Bundesgerichtshof (BGH) seine Entscheidung zu sogenannten Online-Durchsuchungen bekannt. Entschieden wird, ob das heimliche Schnüffeln von Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten auf Privatrechnern auf der Grundlage bestehender Gesetze zulässig ist. Für den Fall, daß von den BGH-Richtern die Zulässigkeit verneint wird, haben Koalitionspolitiker bereits angekündigt, den Richterspruch zu ignorieren und eine gesetzliche Regelung zu schaffen, diese Maßnahme als normale polizeiliche Ermittungsmethode zuzulassen.
Der Chaos Computer Club Cologne veranstaltet zusammen mit dem Kölner Filmhaus einen Minutenfilmwettbewerb zum Thema „Das Panoptische Prinzip – Filme für die Zeit nach der Privatsphäre“.
Der Bundestag hat heute das Verbot von Computersicherheitswerkzeugen unverändert durchgewunken (Strafrechtsänderungsgesetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität, neuer § 202 StGB). Bestraft werden soll insbesondere das Herstellen, Programmieren, Überlassen, Verbreiten oder Verschaffen von Software, die für die tägliche Arbeit von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten dringend notwendig ist.
Unter dem Motto "Volldampf voraus!" lädt der Chaos Computer Club zum Congress in Berlin ein.
Seit zumindest 2002 ist in CCC-Umkreisen bekannt, daß die Schweizer Debitkarte der PostFinance von POS-Terminals als "echt und vertrauenswürdig" erkannt wird, wenn sie eine gültige Signatur des Kartenausgebers trägt. Diese Signatur basiert auf einem nur 320 Bit langen RSA-Schlüssel, der auf handelsüblichen Rechnern innerhalb von Stunden geknackt werden kann.
Ab 1. November startet die Erfassung der Fingerabdrücke aller reisewilligen Bürger der Bundesrepublik auf den Meldeämtern. Nach Beginn der Speicherung des digitalen Gesichtsbildes auf einem Funkchip vor zwei Jahren wird damit das Projekt der biometrischen Vollerfassung der Gesamtbevölkerung fortgesetzt. Der Chaos Computer Club (CCC) weist nochmals auf die Risiken und Nebenwirkungen des ePasses hin, die insbesondere Senioren betreffen werden.
Unter dem Motto "Freiheit statt Angst" startet der Chaos Computer Club Bremen (CCCHB) mit einer ganzen Veranstaltungsreihe.
Die Bundesregierung hat kürzlich zugeben müssen, daß auf zahlreichen ihrer Regierungscomputer monatelang Spionageprogramme installiert waren, die sensible Informationen ins vermutlich chinesische Ausland weiterleiteten und Datenbestände unbemerkt veränderten. Der Chaos Computer Club bedauert den dadurch entstandenen politischen Schaden, kann aber nicht umhin, auf den offenbar gewordenen eklatanten Mangel an technischem Sachverstand hinzuweisen. Der CCC fordert die Bundesregierung angesichts dieser Online-Durchsuchung Made in China auf, ihre Position zum heimlichen Ausspionieren der Bürger mit dem sog. Bundestrojaner zu überdenken.
Bürgerrechtler, Medienverbände und Wirtschaftsvertreter lehnen Referentenentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung ab.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und der Chaos Computer Club rufen unter dem Motto „Freiheit statt Angst – Für die Grundrechte!“ zu bundesweiten Demonstrationen am 6. November 2007 auf, um die von der Koalition geplante Vorratsdatenspeicherung noch in letzter Minute zu stoppen.
Die Regierung der Niederlande hat entschieden, die Verordnungen, auf denen die Zulassung der NEDAP-Wahlcomputer beruhen, zurückzuziehen. Damit wird in den Niederlanden nun wieder mit Papier und Stift gewählt.
Die niederländische Initiative wijvertrouwenstemcomputersniet.nl ("Wir vertrauen Wahlcomputern nicht") hat mit Hilfe des dortigen Informationsfreiheitsgesetzes skandalöse Praktiken des Monopolherstellers der Software der auch in Deutschland verwendeten NEDAP-Wahlcomputer aufgedeckt.
Eine Untersuchung des Chaos Computer Clubs beweist, daß die in Deutschland eingesetzten Wahlcomputer einfach zu manipulieren sind. Die Zulassung der Computer für deutsche Wahlen muß schnellstmöglich widerrufen werden.
Der Chaos Computer Club hat bei der Anhörung des Verfassungssausschusses der Hamburger Bürgerschaft einen grundlegenden Angriff gegen das Digitale Wahlstift System (DWS) vorgeführt. Die Demonstration zeigt, daß das für das DWS verwendete "Digitale Papier" manipulierbar und fälschbar ist.
Am 24. Februar 2008 soll in Hamburg mit dem neuen "Digitalen Wahlstift" gewählt werden. Durch eine grundlegende Änderung des Wahlrechts wird unter anderem ein Computer-Wahlverfahren eingeführt, das nur oberflächlich wie die vertraute Wahl mit Zettel und Stift aussieht.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat mit Hilfe freiwilliger Wahlbeobachter am 28. September 2008 in zehn brandenburgischen Kommunen eine weitere Wahlbeobachtung durchgeführt. Ziel war es, den tatsächlichen Einsatz von Wahlcomputern bei den Kommunalwahlen zu dokumentieren und die Behauptungen des Wahlcomputer-Herstellers sowie der zuständigen Bundes- und Landeswahlbehörden zur Sicherheit, Akzeptanz und Bedienerfreundlichkeit zu überprüfen.
Dynamisches Routing erlaubt es, große und komplexe Netzwerke aufzubauen, ohne auf zentrale Strukturen angewiesen zu sein.
Der Chaos Computer Club ist stolz, in Bestzeit Mitschnitte der Vorträge vom 24. Chaos Communication Congress veröffentlichen zu können. Sie sind inzwischen per BitTorrent verfügbar.
Parteien, Bürgerinitiativen und Berufsverbände rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die immer weiter fortschreitende Überwachung durch Staat und Wirtschaft auf. Am Samstag, dem 15. März 2008, werden die Bürger in Köln unter dem Motto „Für ein Morgen in Freiheit!“ auf die Straße gehen. Treffpunkt für die Teilnehmer wird um 14 Uhr der Roncalli-Platz (“Domplatte”) in Köln sein.
Die beiden regionalen CCC-Gruppen Köln und Darmstadt bieten für junge Leute bis 23 Jahre im Rahmen des Projekts „U23 2008“ einen mehrwöchigen Kurs zum Einstieg in die Mikrocontrollerprogrammierung an.
Für den 19. jährlichen Congress des Chaos Computer Clubs e. V. werden Vortragende und Veröffentlichungen erbeten. Der Kongreß findet zwischen dem 27. und dem 29. Dezember in Berlin, Deutschland, statt. Das Ziel des Kongresses ist es, den Austausch von technischen, gesellschaftlichen und politischen Ideen zwischen Hackern, Sicherheitsexperten, Künstlern, "Nerds" und anderen Lebensformen, die sich mit dem Einfluß von Technik auf die Gesellschaft beschäftigen, zu fördern.
Der CCC veranstaltet jährlich zwischen Weihnachten und Neujahr den Chaos Communication Congress.
Nach der Klage der IFPI gegen einzelne Tauschbörsennutzer fordert der Chaos Computer Club zum Boykott der von der IFPI vertretenen Musikverlage auf. Die Branche solle nicht den Nutzern die Schuld geben, wenn sie selber den Beginn des Informationszeitalters verschlafen und es versäumt hat, ihr Geschäftsmodell an die digitale Welt anzupassen.
CCC warnt vor Biometrie-Desaster bei neuen Reisepässen
Warum werde ich auf meinen täglichen Wegen überwacht? Wer kann die Bilder einsehen? Wie lange werden sie gespeichert? Der Arbeitskreis Videoüberwachung und Bürgerrechte ruft dazu auf, mit den alltäglichen Überwachern in Kontakt zu treten. Mit einem vorgefertigten Schreiben können betroffene Bürger Kamerabetreiber bitten, zum Umfang ihrer Maßnahmen Auskunft zu geben.
Sag es weiter! Lade interessante Leute ein! Reiche wunderbare Präsentationen und Workshops ein!
Biometrie-Experten des Chaos Computer Club (CCC) kooperierten mit dem ARD Wirtschaftsmagazin PlusMinus bei einer Demonstration zur einfachen Fälschbarkeit von Fingerabdrücken. Vor laufender Kamera wurde der Fingerabdruck-Scanner an einer Supermarkt-Kasse getäuscht und auf fremde Kosten eingekauft. Nach kurzer Einweisung durch die CCC-Experten waren die Journalisten selbständig in der Lage, mit kopierten Fingerabdrücken das Kassensystem zu überlisten. Damit sind die Behauptungen der Biometrie-Befürworter und -Hersteller, dass so etwas – wenn überhaupt, nur im Labor – möglich sei, nachdrücklich widerlegt. Fingerabdruck-Systeme, wie sie bereits in den neuen biometrischen Reisepässen zum Einsatz kommen und für den Personalausweis geplant sind, können mit einfachen Mitteln überlistet werden und bieten keinerlei nennenswerte Sicherheit.
Bei den Bundestagswahlen am 18. September 2005 wurden in Deutschland Wahlcomputer der holländischen Firma Nedap eingesetzt. Die Öffentlichkeit kann die Auszählung der Stimmen auf Wahlcomputern in keiner Weise nachvollziehen. Der Einsatz der Computern ist aufgrund nachgewiesener Manipulationsmöglichkeiten weltweit heftig umstritten. Das Vertrauen der Wähler in die Wahlcomputer ist also aus gutem Grunde nachhaltig gestört.
Angesichts der breiten Empörung über die Zensur des Internets in China bietet der Chaos Computer Club (CCC) betroffenen Sportlern und Journalisten Hilfe bei der Umgehung der chinesischen Zensurmaßnahmen.
Die zum 1. April 2008 geplante Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) kann nicht wie geplant stattfinden. Das technische Großabenteuer der Bundesregierung wird ohne funktionierende Sicherheitsinfrastruktur anlaufen. Damit legt das datenschutztechnisch fragwürdige und seit Jahren umstrittene Projekt einen erneuten Fehlstart hin.
Einige Krankenkassen fordern derzeit ihre Mitglieder auf, Fotos zur Ausstellung der neuen elektronischen Gesundheitskarte einzusenden. Dabei sind wichtige Sicherheitsfragen des Systems nicht geklärt. Der Chaos Computer Club rät allen Versicherten, kein Foto einzusenden.
Nach der Klage des Rechtsanwaltes Michael Schwarz gegen die Aufnahme von biometrischen Merkmalen in den Reisepaß ist nun auch Verfassungsbeschwerde eingereicht worden. “Endlich beginnt jetzt die schon lange überfällige gesellschaftliche Debatte und die gerichtlichen Schritte gegen die biometrische Vollerfassung der Bevölkerung”, sagte Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC).
Das sogenannte Telekom-Paket ist eine umfassende Sammlung neuer Regelungen des Europäischen Parlaments für die Rechte von Verbrauchern auf dem Telekommunikationsmarkt. Neben vielen begrüßenswerten Neuregelungen zugunsten der Verbraucher sollen jedoch gleichzeitig die Nutzer von Tauschbörsen verfolgt und Internetsperrungen ermöglicht werden. Derweil planen deutsche Politiker die Einführung einer umfassenden Internet-Zensurinfrastruktur.
Der Chaos Computer Club weist auf das überparteiliche Referendumskomitee gegen biometrische Pässe und Identitätskarten in der Schweiz hin.
Der Chaos Computer Club (CCC) ruft alle Mitglieder, Hacker, Freunde, Bekannten, Verwandten und Sympathisanten auf, zahlreich und mit lustigen Transparenten zur internationalen "Freiheit statt Angst 2008 – Stoppt den Überwachungswahn!"-Demonstration in Berlin am 11. Oktober zu kommen.
Der Chaos Computer Club (CCC) weist auf erhebliche Risiken beim Einsatz softwaregestützter Barcode-Auszählungssysteme bei den Bayerischen Kommunalwahlen hin. Bei den Wahlen am 2. März 2008 sollen mehr als 8.000 Barcode-Lesestifte und PCs für die Auszählung der Stimmzettel in den Wahllokalen verwendet werden.
Der Chaos Computer Club (CCC) beteiligt sich am Motodrone, dem europäischen Event für Wissenschaftler, Forscher und Entwickler im Bereich Open-Source-Flugroboter am 20. September 2008 in Finowfurt bei Berlin. Auf der Veranstaltung sind spannende Vorträge, Diskussionen, Workshops und Flugvorführungen geplant.
Die Debatte um die biometrische Kompletterfassung der Bundesbürger war bisher eher abstrakt. Um ihr eine konkretere Form zu geben, hat der Chaos Computer Club (CCC) seiner Vereinszeitschrift "Die Datenschleuder" ein biometrisches Sammelalbum für die Fingerabdrücke schnüffelfreudiger Politiker beigelegt. Eröffnet wird das heitere Abdrucksammeln mit einem Fingerabdruck unseres geliebten Innenministers, Dr. Wolfgang Schäuble. [1] Der Abdruck wurde durch CCC-Aktivisten von einem Wasserglas sichergestellt, das Dr. Schäuble bei einer öffentlichen Veranstaltung benutzt hatte.
In einem umfangreichen Bericht an das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat der Chaos Computer Club (CCC) die Auswirkungen der Strafrechtsänderung des sogenannten Hackerparagraphen untersucht. Der CCC kommt zu dem Ergebnis, daß der § 202c StGB ungeeignet ist und sogar dem geplanten Ziel des Gesetzgebers zuwiderläuft.
Erste Bürger erhalten von ihrem Finanzamt die 11-stellige Steuer-ID. Der Chaos Computer Club hält diese Nummer für eine unzulässige Personenkennziffer und befürchtet einen Mißbrauch der Kennung durch Behörden.
Bei der bayerischen Kommunalwahl beobachteten interessierte Wähler und bayerische Mitglieder des Chaos Computer Clubs (CCC) eine Reihe schwerwiegender Probleme und realer Manipulationsrisiken, die das Vertrauen in die eingesetzten Barcode- und Computer-Zählsysteme weiter in Frage stellen. Vor den Risiken der computerisierten Auszählung hatte der CCC bereits im Vorfeld gewarnt. [1]
Das Bundesverfassungsgericht hat heute dem nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzgesetz, das die sogenannte Online-Durchsuchung von Computern und anderen informationstechnischen Systeme erlauben sollte, eine deutliche Absage erteilt. Zugleich definierten die Richter ein neues Grundrecht, das den Bürger in seinem digitalen Leben weitgehend vor dem Zugriff des Staats schützt.
Das Wissenschaftliche Fachblatt "Die Datenschleuder" des Chaos Computer Clubs (CCC) meldet eine schwerwiegende Datenpanne: Dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest/Emnid sind über 41.000 Datensätze mit persönlichsten Daten ihrer Umfrageteilnehmer abhanden gekommen.
Beim Einsatz der NEDAP-Wahlcomputer bei den heutigen Wahlen zum hessischen Landtag kam es zu gravierenden Problemen und Unregelmäßigkeiten.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat mit Hilfe einer hessischen Wählerin beim Staatsgerichtshof des Landes Hessen einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den Einsatz von Wahlcomputern bei der dortigen Landtagswahl gestellt.
Wie der Staatsgerichtshof in Hessen heute nachmittag bekannt gab, dürfen bei der hessischen Landtagswahl am kommenden Sonntag die NEDAP-Wahlcomputer nun doch eingesetzt werden. Das Gericht begründete seine Entscheidung mit formalen Gründen, da eine Überprüfung prinzipiell erst nach der Wahl in einem Wahlprüfungsverfahren zulässig sei. Zur Verfassungsmäßigkeit der Verwendung von Wahlcomputern hat das Gericht daher keine Stellung genommen. Der Chaos Computer Club (CCC) bedauert dies, da dem Land Hessen angesichts der prognostizierten engen Ergebnisse nun Nachwahlen drohen, sollte nach der Wahl ein Prüfungsverfahren angestrengt werden.
Eine Untersuchung des Chaos Computer Clubs beweist, daß die in Deutschland eingesetzten Wahlcomputer einfach zu manipulieren sind. Die Zulassung der Computer für deutsche Wahlen muß schnellstmöglich widerrufen werden.
Erfa-Kreise sind fest an die Vereinsstruktur gebundene Treffs der lokalen Hackerschaft. Erfa-Kreis steht für Erfahrungsaustauschkreis und ist laut Satzung des Chaos Computer Clubs eine Organisationsform innerhalb des Clubs zur Durchführung seiner Aufgaben auf regionaler Ebene. Um Erfa-Kreis werden zu können, ist es erforderlich, ein eingetragener Verein (e.V.) zu sein. Die Erfas veranstalten regelmäßige öffentliche Treffen, um diverse Projekte voranzutreiben, aktuelle Themen zu diskutieren und natürlich auch, um gemeinsam Spaß zu haben.
Chaostreffs sind lockere Zusammentreffen von Hackern, die sich dem CCC nahefühlen. Wer keinen Chaostreff (oder <a href="http://ccc.de/de/club/erfas">Erfa-Kreis</a>) in seiner Nähe hat, ist herzlich eingeladen, einen zu gründen und andere Interessierte (zum Beispiel per E-Mail an chaostreffs@lists.ccc.de) einzuladen. Chaostreffs gibt es in folgenden Städten:
Zur Chaos-Family gehören Clubs, Vereine und Gruppen, die mit uns sinnverwandt sind.
vom 16.02.1986. Zuletzt geändert durch Beschluss vom 21.05.2023.
Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, daß der Einsatz von Wahlcomputern nicht verfassungsgemäß ist. Vielmehr müssen Wahlen in Deutschland von jedermann ohne Expertenwissen nachvollzogen werden können. Der Verfassungsgrundsatz der Öffentlichkeit der Wahl, den der Chaos Computer Club zum Kernpunkt seiner Kampagne gegen Wahlcomputer gemacht hatte, wurde vom BVerfG als wesentlich für die Durchführung demokratischer Wahlen definiert. Hingegen ist die Geschwindigkeit der Ergebnisermittlung keine Anforderung an eine Wahl. Damit sind die bisher in Deutschland verwendeten NEDAP-Wahlcomputer nur noch Elektroschrott.
Der Chaos Computer Club initiiert eigene und unterstützt Kampagnen kooperierender Organisationen.
Mitglieder des Chaos Computer Clubs haben sich in den letzten Jahren mit biometrischen Systemen befaßt, Artikel in Zeitschriften und Pressemitteilungen veröffentlicht und Vorträge gehalten. Hier findet sich ein Querschnitt durch unsere Aktivitäten.
Früher galt das weltweite Netz als Heimstatt für freie Meinungsäußerung, ungehinderte Kommunikation und Internationalität. Doch heute sehen wir viele Bestrebungen, diese Freiheiten immer weiter einzuschränken. Rechte der Bürger sollen kommerziellen und staatlichen Interessen geopfert werden. Auch Deutschland ist von diesen Maßnahmen betroffen.
Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht einen Audiomitschnitt der Pressekonferenz zum Internet-Zensurvertrag.
Am Freitagvormittag machen die Internetausdrucker Ernst: Der erste deutsche Zensurvertrag soll unter Dach und Fach gebracht werden. Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern.
Die SIGINT09 ist eine Konferenz zu den Diskursen im digitalen Zeitalter, veranstaltet vom Chaos Computer Club im KOMED, Mediapark Köln, vom 22. bis 24. Mai 2009. Ihr erklärtes Ziel ist es, all diejenigen zusammenzubringen, zu überraschen und zu erleuchten, die sich für den spielerischen und intelligenten Umgang mit Computern, Netzwerken, Kunst, Politik und Gesellschaft interessieren und einsetzen wollen. Bei der SIGINT geht es um Mitwirkung und Veränderungen, um gesellschaftspolitische Forderungen und Utopien und, natürlich, Spaß am Gerät.
Der Überwachungs- und neuerdings auch Zensurwahn hat im Superwahljahr 2009 nicht nachgelassen. Der Chaos Computer Club (CCC) ruft daher gemeinsam mit dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zur Teilnahme an der Großdemonstration "Freiheit statt Angst" am 12. September 2009 in Berlin auf. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Potsdamer Platz.
Im Rahmen der Demonstration "Freiheit statt Angst" kam es zu Übergriffen der Polizei auf Teilnehmer der Demonstration und unbeteiligte Passanten. Ein Video eines besonders brutalen Übergriffs wurde von einem Mitglied des Chaos Computer Clubs (CCC) in hochauflösender Qualität gefilmt und im Internet verbreitet. Der CCC verurteilt die Angriffe aufs Schärfste und fordert die Durchsetzung der Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte auf Demonstrationen sowie regelmäßige psychologische Überprüfung von Polizisten, die in direkten körperlichen Kontakt mit Demonstranten kommen.
Der Chaos Computer Club (CCC) publiziert aus Anlaß der laufenden Koalitionsverhandlungen einen Spickzettel für die Verhandler, in dem die wichtigsten und dringendsten Veränderungen im Bereich digitaler Bürgerrechte und Netzpolitik für das 21. Jahrhundert skizziert sind. Bei Bedarf kann auch eine gedruckte Version zugesandt werden.
Eines der Hauptwerkzeuge zum Erfahrungsaustausch zwischen den Hackern, die sich zum Chaos Computer Club zugehörig fühlen, sind die zahlreichen Veranstaltungen, die organisiert werden von den Erfas, Chaostreffs und einer riesigen Schar freiwilliger "OC" genannter Gruppen.
The 26th Chaos Communication Congress (26C3) is the annual four-day conference organized by the Chaos Computer Club (CCC). It takes place at the bcc Berliner Congress Center in Berlin, Germany. The Congress offers lectures and workshops on a multitude of topics and attracts a diverse audience of thousands of hackers, scientists, artists, and utopians from all around the world.
Die Elektronische Gesundheitskarte (kurz eGK) ist der Nachfolger der bisherigen Krankenversicherungskarte mit Chip. Laut § 291a SGB V ist ihre Einführung gesetzlich vorgeschrieben. Mit der Einführung der Karte geht die Einrichtung einer komplexen Telematikinfrastruktur einher, mit dessen Aufbau die Firma gematik beauftragt wurde. Der Chaos Computer Club hat erhebliche Bedenken, ob der Teilbereich "elektronische Patientenakte" die hohen Anforderungen an den Datenschutz erfüllt, die von Patienten und Ärzten erwartet werden. Darüberhinaus scheint der Aufbau der komplexen Infrastruktur wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat zu den Verfassungsbeschwerden gegen die Vorratsdatenspeicherung auf Wunsch des Bundesverfassungsgerichts eine Stellungnahme abgegeben. Auf vielfältige Nachfrage hin stellen wir sie hiermit gern der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Wir schreiben das Jahr 2009. Nach Lidl kommen weitere deutsche Großunternehmen durch Überwachungsskandale in die Schlagzeilen. Hinzu kommen Maßnahmen der Bundesregierung zur Überwachung der Bürger: Gesundheitskarte, elektronischer Personalausweis, Vorratsdatenspeicherung. Und die Liste wird mit jeder Legislaturperiode länger, zu lang, wie wir finden. Deshalb ruft der Chaos Computer Club Dresden zum sechsten Mal in Folge zur Beteiligung an den Datenspuren auf.
Im von der "ARGE Wahlstift" angestrengten Gerichtsverfahren gegen den Chaos Computer Club (CCC) mußten die Herstellerfirmen des sogenannten "Digitalen Wahlstift Systems" (DWS) eine Niederlage einstecken. Der Hackerverein konnte in den wesentlichen Punkten das Recht auf Publikation seiner Erkenntnisse über klaffende Sicherheitslücken im Wahlstiftsystem verteidigen und kann weiterhin seine Ergebnisse veröffentlichen.
Private Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen waren auf dem Kinderportal haefft.de für jeden Interessierten frei zugänglich. haefft.de ist eines von mehreren Social-Network-Unternehmen in Deutschland, deren fragwürdiges Geschäftsmodell die Erfassung, Speicherung und Auswertung intimster Daten von Kindern und Jugendlichen ist. Über die unter Kindern bekannte Plattform sammelt der Betreiber Haefft-Verlag Informationen wie Fotos, Adressen, Freunde, Hobbies, Vorlieben und private Nachrichten von Schülern untereinander. Der Chaos Computer Club (CCC) hat die Betreiber informiert und sie aufgefordert, das Angebot unverzüglich vom Netz zu nehmen. Zum Schutz der Kinder ist dies nun erfolgt.
Zwischen Weihnachten und Neujahr treffen sich traditionell Hacker, Geeks, Technologievisionäre, Datenschützer, Netzkünstler und Bastler in Berlin, um Rückschau zu halten, Gedanken auszutauschen und einen Ausblick auf das neue Jahr zu wagen. Mehr als dreitausend Aktive werden im Berliner bcc am Alexanderplatz erwartet. Zum ersten Mal können zudem Vorträge und Workshops auf über 35 verteilten Mini-Konferenzen – den "Dragons everywhere" – zwischen Vancouver und Moskau gemeinsam über das Internet verfolgt werden.
Nach den auf dem 26. Chaos Communication Congress (26C3) vorgestellten Erkenntnissen hält es der Chaos Computer Club (CCC) nicht mehr für verantwortbar, sensible Informationen über das Mobiltelefon im GSM-Netz als Gespräch oder Kurznachricht auszutauschen.
Zum 1. Januar 2010 wurde der Elektronische Entgeltnachweis (ELENA) eingeführt. Der Chaos Computer Club (CCC) fordert ein Ende der Datenanhäufung auf Vorrat und ruft zur Unterzeichnung einer Petition an den Deutschen Bundestag auf.
Der Datenbrief ist eine Forderung des Chaos Computer Clubs (CCC), um die informationelle Selbstverteidigung des Bürgers zu stärken und die Anhäufung von personenbezogenen Daten möglichst unattraktiv zu machen. Er bietet die Chance, die Verarbeitung eigener persönlicher Daten besser zu überblicken und zu kontrollieren.
Zum 4. Europäischen Datenschutztag konkretisiert der Chaos Computer Club (CCC) seine Forderung nach einem Datenbrief. Der Gesetzgeber ist nun gefordert, damit jeder Bürger wieder sein informationelles Selbstbestimmungsrecht in die eigene Hand nehmen kann.
Du möchtest Dich informieren, Dich mit anderen Aktiven zusammenschließen? Du möchtest nicht, daß alles so bleibt, wie es ist? Dann komm vorbei: Der Chaos Computer Club veranstaltet auch dieses Jahr wieder die SIGINT vom 22. bis 24. Mai 2010 in Köln.
Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt nachdrücklich das Anliegen des Offenen Briefes und setzt sich für das Recht für jedermann ein, weiterhin unbeobachtet und frei kommunizieren zu können. Nachdem die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland als verfassungswidrig verworfen wurde, ist es Aufgabe der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, sich dafür einzusetzen, daß endlich auch die EU-Richtlinie abgeschafft wird.
You can create art and beauty with a computer. We are proud and happy to announce that the jury for the Digital Communities category of Prix Ars Electronica 2010 selected the Chaos Computer Club (CCC) for the Golden Nica.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat seit Beginn seines Bestehens die Chancen und Möglichkeiten, die das vernetzte Leben mit sich bringt, erkannt und propagiert. Viele der ursprünglichen – damals noch futuristisch anmutenden – Visionen sind inzwischen nicht nur Realität, sondern Selbstverständlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft geworden. Der Einzug des Internets in den Alltag fast der gesamten Bevölkerung hat uns Datenschutzsorgen gebracht, aber auch zu einer Demokratisierung, einer Bereicherung aus wissenschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht geführt. Die Selbstheilungskräfte des Internets haben dabei viele befürchtete dystopische Auswüchse ohne staatliches Eingreifen verhindern können. Aus unserer Sicht liegt der aktuellen Diskussion eine Fehleinschätzung zugrunde, an welchen Stellen Regulierungsbedarf notwendig ist und an welchen nicht.
Interaktive Lichtinstallation „AllColoursAreBeautiful“ erstmals in Farbe – Projekt aus Kunst und Wissenschaft kommt nach München. Der Chaos Computer Club (CCC) lädt am 10. August 2010 zur Einweihung.
In Berlin findet am Samstag, den 11. September 2010, die inzwischen traditionelle Großdemonstration für eine lebenswerte und überwachungsarme Gesellschaft statt. Zusammen mit über 150 Organisationen ruft der Chaos Computer Club (CCC) zur Teilnahme am Protestumzug unter dem Motto "Freiheit statt Angst" auf. Der Aufmarsch startet um 13 Uhr am Potsdamer Platz.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat in Zusammenarbeit mit Schweizer Sicherheitsexperten erhebliche Schwachstellen im neuen elektronischen Personalausweis und der in der Schweiz bereits im Einsatz befindlichen SuisseID praktisch demonstriert. Interessierte Tüftler, aber auch Kriminelle können beide Identitätsnachweise mit einfachen Mitteln ferngesteuert benutzen.
Der unerwartet plötzliche Tod von Prof. Dr. rer. nat. Andreas Pfitzmann am 23. September 2010 hinterläßt eine große Lücke. Sein Wirken hat Maßstäbe gesetzt, er war einer der wenigen Wissenschaftler im Bereich Informatik, der stets eine fundierte und unabhängige Meinung vertreten hat.
Die weltweit heftigen Reaktionen staatlicher und privatwirtschaftlicher Stellen auf Aktivitäten der Plattform Wikileaks zur Förderung einer maschinenlesbaren Regierung sind für den Chaos Computer Club (CCC) Anlaß zur Sorge um die Informationsfreiheit im Internet. Die Publikationen von Wikileaks entsprechen dem Grundsatz der Hackerethik nach freier Verfügbarkeit von staatlichen Informationen als Basis einer demokratischen Gesellschaft.
Der Chaos Computer Club (CCC) wendet sich gegen die Pläne zur Einführung eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger und fordert eine freie Informationsvermittlung und Berichterstattung. Die Einführung anachronistischer Schutzzölle ist abwegig.
Das OpenChaos ist eine Bildungsveranstaltung mit Beschnupperungsoption. Es findet jeden Monat beim Chaos Computer Club Cologne (C4) statt.
Der Chaos Computer Club (CCC) erneuert seine Kritik am Gesetzentwurf zu De-Mail in einer Stellungnahme [1] anläßlich der Expertenanhörung [2] im Innenausschuß des Bundestages am Montag, den 7. Februar 2011. Insbesondere aufgrund der fehlenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und des einfachen Zugriffes staatlicher Bedarfsträger lehnt der CCC den Entwurf ab.
Der Chaos Computer Club (CCC) bietet der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Enquête-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" technische Nothilfe bei der Einrichtung eines elektronischen Bürgerbeteiligungssystems an. Das hat die Mitgliederversammlung des Vereins am 20. Februar 2011 beschlossen.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat nach einem anonymen Hinweis die Webserver der Bundesfinanzagentur überprüft. Dabei traten gravierende Sicherheitslücken zutage. Auch das Internet-Banking ist betroffen.
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) und der Chaos Computer Club (CCC) warnen vor dem neuen Glücksspielstaatsvertrag, der zur Zeit abseits der Öffentlichkeit verhandelt wird.
Der Chaos Computer Club (CCC) will der festgefahrenen Diskussion um die zukünftige Gestaltung einer gerechten Bezahlung für Kreative neues Leben einhauchen. Wir schlagen die Einführung eines neuen Konzeptes vor: die Kulturwertmark.
Beim 37. G8-Gipfel in der kommenden Woche hat die französische G8-Präsidentschaft die Kontrolle des Internets auf die Tagesordnung gesetzt und zu diesem Zweck eigens zum "e-G8-Forum" eingeladen. Da Regierungs- und Wirtschaftsvertreter bei den G8 überrepräsentiert sind, hat der Chaos Computer Club vergangene Woche zusammen mit La Quadrature du Net und anderen Aktiven zu kreativem Protest aufgerufen. In einer Initiative von AccessNow wenden sich Bürgerrechtsorganisationen weltweit nun direkt mit einem offenen Brief an die G8, der vom CCC, netzpolitik.org und dem Verein Digitale Gesellschaft auch ins Deutsche übersetzt wurde.
Der unerwartete Tod von Len Sassaman am 3. Juli 2011 erfüllt uns mit großer Bestürzung. Wir haben mit ihm einen engagierten Kryptologen und Verteidiger der Privatsphäre verloren.
<p> <img src="/system/uploads/70/original/ccc_banner.jpg" alt="ccc camp banner" /> </p> In schöner Tradition werden sich im August zum inzwischen vierten Mal tausende Hacker, samt Zelt, Mate und ihrem Hacksportgerät, zur weltgrößten Outdoor-Hackerveranstaltung zusammenfinden. Wie schon vor vier Jahren ist der Chaos Computer Club (CCC) zu Gast beim Luftfahrtmuseum in Finowfurt nahe Berlin.
Der Chaos Computer Club e. V. (CCC) fordert nach dem erfreulichen Ende der politischen Irrläuferprojekte Netzsperren, Elena und Nacktscanner, nun auch die Vorratsdatenspeicherung endlich zu den Akten zu legen.
u23 ist ein Projekt für junge Hacker und Haecksen bis 23 Jahre. An sieben Terminen werden die Teilnehmer gemeinsam mit den Tutoren in die Welt der Internetsecurity aufbrechen. Ihr werdet lernen, wie Webseiten gesichert werden und natürlich auch wie diese Sicherheit umgangen werden kann.
Das Sommerfest des SWR diesen Sonntag in Heidenheim wird diesmal ein Erlebnis der anderen Art. Denn neuerdings kümmert sich das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) um die Überwachung aller Gäste.
Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt die von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gestartete Petition, um den Gesetzgeber und in der Folge die Hersteller dazu zu bringen, Grundeinstellungen bei Produkten und Diensten endlich datenschutzfreundlich zu gestalten.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine eingehende Analyse staatlicher Spionagesoftware vorgenommen. Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.
Der Chaos Computer Club (CCC) nimmt den Quellenschutz und die Hackerethik ernst. Dieses Addendum beschreibt die Positionen in der veröffentlichten Version von einem der uns zugespielten Staatstrojaner, an denen Daten modifiziert wurden, um die genaue Herkunft der Programme zu verschleiern.
Dem Chaos Computer Club (CCC) wurde jüngst eine noch fast fabrikneue Version des Staatstrojaners zugetragen. Der Vergleich zur älteren, vom CCC bereits analysierten Version mit dem aktuellen Schnüffel-Code vom Dezember 2010 förderte neue Erkenntnisse zutage. Entgegen aller Beteuerungen der Verantwortlichen kann der Trojaner weiterhin gekapert, beliebiger Code nachgeladen und auch die angeblich "revisionssichere Protokollierung" manipuliert werden. Der CCC fordert daher einen vollständigen Verzicht auf Trojanereinsätze in Ermittlungsverfahren.
Die Einschränkung der Netzneutralität aus kommerziellen oder rechtlichen Gründen und die damit einhergehende Diskriminierung von Daten birgt große Gefahren für die Freiheiten im Internet. Der Chaos Computer Club (CCC) setzt sich für die Beibehaltung der Netzneutralität ein.
Dem Chaos Computer Club (CCC) wurde ein wissenschaftliches Gutachten der kriminologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts (MPI) für ausländisches und internationales Strafrecht zugespielt, das sich detailliert mit der Frage der angeblichen "Schutzlücke" durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. März 2010 beschäftigt. Die Studie kommt zum eindeutigen Ergebnis, daß eine solche immer wieder behauptete Lücke nicht besteht. Die angebliche Notwendigkeit der Speicherung von 300 bis 500 Millionen Datensätzen pro Tag kann laut der Untersuchung nicht durch kriminologische Statistiken belegt werden.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat am Sonntag, den 5. Februar 2012, eine außerordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt und einen neuen Vorstand gewählt.
Der Chaos Computer Club (CCC) erneuert seine Forderung nach Offenlegung des Quelltextes der Spionagesoftware.
Wir freuen uns, Euch nach Basel einladen zu dürfen. Dieses Jahr findet das Easterhegg von Karfreitag, den 6. bis Ostermontag, den 9. April statt.
Vom 18. bis 20. Mai 2012 findet in Köln die SIGINT, die Konferenz für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten, statt.
In den bisher vierzig Fällen des Einsatzes von Spionagesoftware durch polizeiliche Bundesbehörden wurden in einem Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten schwere Verstöße gegen geltendes Recht beanstandet. Die Ermittler schreckten auch nicht vor dem Aufzeichnen und einer Verschriftlichung von Telefonsex-Dialogen zurück.
Der Chaos Computer Club würdigt die Internet-Zensursoftware der Firma Siemens im Rahmen des Chaos Cebit Awards 2001 Herr Siemens, Ihr Filter stinkt!
Christian Esser ist verstorben. Der Chaos Computer Club (CCC) und viele seiner Mitglieder haben mit ihm einen guten Freund und geschätzten Hacker verloren.
Nachdem sich die Stadt Hamburg gegen den Einsatz des "Digitalen Wahlstift Systems" (DWS) entschieden hat, teilte der Hersteller Diagram Halbach dem Chaos Computer Club (CCC) schriftlich mit, daß das in den Schnupperwahllokalen in Hamburg vorgeführte System nicht dem tatsächlichen "Digitalen Wahlstift System" entsprach.
Am heutigen Montag setzt sich der Unterausschuß Neue Medien des Deutschen Bundestags in einem öffentlichen Sachverständigengespräch mit derzeit heftig umstrittenen Fragen der Zukunft der Urheberverwertungsrechte auseinander.
Zum Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes am 23. Mai geht der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung in die nächste Runde: Der Chaos Computer Club (CCC), der FoeBuD und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung wenden sich erneut gegen die Pläne von Innenminister Hans-Peter Friedrich, die umstrittene EU-Richtlinie in Deutschland umzusetzen. Wir fordern, daß sich der Petitionsausschuß des Bundestags endlich mit dem von tausenden Bürgern unterzeichneten Anliegen befaßt.
Kürzlich stellte der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sein Lernkonzept Lernplan plus der Presse vor. Das CCC-Projekt Chaos macht Schule arbeitet seit 2008 mit Heranwachsenden und begrüßt ausdrücklich diesen Vorstoß. Durch diese Initiative gibt es endlich die Chance, die Nutzung neuer Medien und Techniken angemessen in den Lehrplänen zu verankern.
Bürgerschaftsfraktionen übernehmen Forderung von Volksinitiative – Verträge müssen veröffentlicht werden
Die MRMCD 2012 finden dieses Jahr vom 7. bis 9. September unter dem Motto „Cyberwar und andere Mythen“ statt.
Nach dem Bekanntwerden von Vorwürfen gegen ein Vorstandsmitglied des „Attraktor“ wegen seines mutmaßlichen früheren Wirkens im rechtsradikalen Umfeld distanziert sich der Chaos Computer Club e. V. (CCC) von dem Verein.
Eine riesige Wand aus Plastikkisten, ein Telefon, ein Computer. Das ist FullCircle, eine Lichtinstallation des Chaos Computer Clubs Mannheim e. V. Sie zeigt, wie Computer uns Menschen wahrnehmen. Die Kisten können in allen erdenklichen Farben zum Leuchten gebracht werden und stellen dabei die Reaktion eines Computersystems auf die Besucher dar. Das Motto ist klar: Computer ticken anders als Menschen.
Wie heute bekannt wurde, hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar seine Prüfung über den Einsatz und die rechtlichen Grauzonen des Staatstrojaners beendet. Er bestätigt die Analyse des Chaos Computer Clubs (CCC) und mahnt ebenfalls Verbesserungen an. Die Ermittlungsbehörden, der Finanz- und der Innenminister geben dem CCC zwar in allen Kritikpunkten recht, sehen aber dennoch keine Notwendigkeit zum Handeln.
Gemeinsame Presseerklärung: Das Organisationsbüro der Strafverteidigervereinigungen, der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) und der Chaos Computer Club (CCC) lehnen die Vorschläge des Deutschen Juristentages zur Strafverfolgung im Internet ab.
Jetzt oder nie: Zeichnet die Petition gegen das "Leistungsschutzrecht" mit!
Der Chaos Computer Club (CCC) wird heute in der mündlichen Anhörung des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen das Anti-Terror-Datei-Gesetz (ATDG) als Sachverständiger auftreten. Nach Auffassung des CCC wird durch das im Dezember 2006 verabschiedete Gesetz unter anderem das Trennungsgebot zwischen Geheimdiensten und Polizei technisch unterlaufen.
Anläßlich einer Anhörung am 6. November 2012 wurde der Chaos Computer Club (CCC) im Rahmen eines Beschwerdeverfahren gegen das Antiterrordateigesetz (ATDG) vor dem Bundesverfassungsgericht als Sachverständiger befragt. Die vorgetragenen Argumente wurden nun in einer kurzen schriftlichen Stellungnahme zusammengefaßt.
An international coalition of more than fourty civil rights organizations and security experts is gravely concerned about a Dutch proposal to break into foreign computers and search and delete data. In a letter handed over by Dutch digital rights organization Bits of Freedom to the minister of Security and Justice yesterday, the coalition urgently calls upon the minister to withdraw his proposal. The proposal will be debated in Dutch parliament this week.
Mehr Demokratie e. V., der AK Vorratsdatenspeicherung Hannover und Chaos Computer Club Hannover e. V. (kurz C3H) fordern SPD und Grüne dazu auf, die Einführung eines Transparenzgesetzes als Ziel in ihren Koalitionsvertrag aufzunehmen. Zudem sollen dort auch die Prinzipien „Open Government“ und „Open Data“ verankert werden.
Den Standard endlich auf “Offen” setzen! – Offener Brief an das Bundesministerium des Innern
Am Mittwoch führt der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in Luxemburg eine Anhörung über die Rechtmäßigkeit der Erfassung von biometrischen Fingerabdrücken für Reisepässe durch.
Am Mittwoch wird im Innenausschuß des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen zum Thema "Elektronische Verwaltung" stattfinden. [0] Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht seine Stellungnahme zu dem vorliegenden Gesetzesentwurf, die begründet, warum er abzulehnen ist. [1]
Veröffentlichung des Aufrufs von zahlreichen Gruppen, Initiativen und Vereinen
Am Montag findet eine Anhörung zum elektronischen Rechtsverkehr im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages statt. [4] Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf, in der er begründet, warum der Einsatz von De-Mail keine technisch geeignete Maßnahme ist.
Der Chaos Computer Club (CCC) veranstaltet im Sommer, vom Freitag, den 5. Juli, bis zum Sonntag, den 7. Juli 2013, die Hackerkonferenz SIGINT im Mediapark in Köln. Die SIGINT richtet sich an Hackerinnen, Netzbewohnerinnen und Aktivistinnen, steht aber auch allen anderen interessierten Menschen offen.
Der vom Chaos Computer Club (CCC) dokumentierte polizeiliche Übergriff gegen einen Demonstrationsteilnehmer im Rahmen der Demonstration "Freiheit statt Angst" am 12. September 2009 ist derzeit Gegenstand einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Berlin, da sowohl die verurteilten Polizisten als auch der Geschädigte gegen das ursprüngliche Urteil Berufung einlegten. Auch wenn dem Geschädigten schon zivilrechtlicher Schadensersatz zugesprochen wurde, entsteht der Eindruck, das Landgericht wolle die beklagten Polizisten jetzt freisprechen. Um der interessierten Öffentlichkeit den notwendigen Einblick in die Sachlage zu verschaffen und die grotesk vom Geschehenen abweichenden Stellungnahmen der Polizisten zu beleuchten, dokumentieren wir hiermit die Stellungnahme des in dieser Sache auch vom CCC unterstützten Rechtsanwalts Johannes Eisenberg, der den "Radfahrer im blauen T-Shirt" vertritt.
Der Chaos Computer Club (CCC) stellt der Öffentlichkeit die Open-Data-Plattform DocPatch [0] vor. Damit kann anläßlich seines 64. Geburtstages jeder die Entwicklung des Grundgesetzes in Graphiken und Text nachvollziehen. Das an den Grundprinzipien von Open Data [1] orientierte Projekt lädt zum Ausprobieren, Mitmachen und Nachmachen ein.
Während der Diskussionen um PRISM, Tempora und XKeyScore scheinen nun die ersten Betreiber von Webmail-Diensten aufzuwachen. So haben zwei der größten E-Mail-Anbieter in Deutschland angekündigt, ab 2014 alle E-Mail-Zugänge auf verschlüsselte Verbindungen umzustellen.
Der Chaos Computer Club e. V. ruft hiermit zu einer breiten Teilnahme an der Demonstration des Bündnisses „Freiheit statt Angst“ auf.
In einem Vorabdruck eines Interviews aus der nächsten Ausgabe seiner Vereinszeitung "Die Datenschleuder" zeichnet der Chaos Computer Club (CCC) die Geschichte eines Hackers nach, dessen Software unter anderem an Regierungen des Nahen Ostens verkauft wurde, um Oppositionelle auszuforschen. Für welche Ziele und Zwecke sollten Hacker ihre Talente einsetzen? Kann man heute immer noch ignorieren, was mit den Ergebnissen des eigenen Forschungsdrangs geschieht?
Auf die Frage, was uns alle die zwangsweise biometrische Vermessung für den von Sicherheitslücken betroffenen Rohrkrepierer "elektronischer Personalausweis" kostet, hat die Bundesregierung nun einige Angaben gemacht. Zu den technischen Details der Antworten nimmt der Chaos Computer Club (CCC) hiermit Stellung.
Hackern des Biometrie-Teams des Chaos Computer Clubs (CCC) ist es gelungen, die biometrischen Sicherheitsfunktionen des Apple TouchID mit einfachsten Mitteln zu umgehen. Dazu genügte den Hackern ein Fingerabdruck, welchen sie von einer Glasoberfläche abfotographierten, um einen künstlichen Finger zu erzeugen. Damit waren sie in der Lage, ein iPhone 5s zu entsperren, welches mit TouchID geschützt war. Damit demonstrierten die Hacker wieder einmal, daß biometrische Daten zur Verhinderung eines unberechtigten Zugriffs vollkommen ungeeignet sind.
In einer Stellungnahme an die Bundesnetzagentur wendet sich der Chaos Computer Club (CCC) gegen Zwangsrouter und fordert offene, nicht-proprietäre Hardware für Privatnutzer und Unternehmen. Wenn eine große Anzahl von Anwendern den gleichen Typ Endgerät benutzt, entstehen zudem Sicherheitsrisiken, die jede Monokultur mit sich bringt.
Allerspätestens seit Mitte des Jahres ist allgemein bekannt, daß die Überwachung durch Regierungen keinerlei Grenzen mehr kennt. Die Kommunikation unbedarfter Bürger über Telefon, Internet, E-Mail und andere Systeme wird massenhaft – sowohl in In- als auch im Ausland – beobachtet, mitgeschnitten und nach Stichworten durchsucht. Dies geschieht im Geheimen, ohne öffentliche Kontrolle und unter Verletzung der Menschenrechte. Außerdem wurde bekannt, daß westliche Geheimdienste vollkommen ungehemmt Hintertüren in Telekommunikationssysteme einbauen oder einbauen lassen und somit bewußt für ein hohes Maß an Unsicherheit und einen Vertrauensverlust bei der Verwendung solcher Systeme sorgen. Dies stellt einen immensen Eingriff in die freie, ungehinderte Kommunikation zwischen Menschen und das grundgesetzlich verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung dar. Die gesellschaftlichen, politischen, aber auch ökonomischen Folgen dieses Vorgehens sind bis dato kaum abzuschätzen.
Der Chaos Computer Club lädt zu seiner 30. internationalen Fachkonferenz nach Hamburg ein.
Zum dreißigsten Mal lädt der Chaos Computer Club (CCC) zum jährlichen internationalen Hackertreffen. Vom 27. bis 30. Dezember 2013 wird der Chaos Communication Congress (30C3) in Hamburg stattfinden. Wir heißen alle Interessierten willkommen!
Die von den Anbietern Deutsche Telekom, web.de, GMX und Freenet als besonders sicher beworbenen "E-Mails made in Germany" werden offenbar weiterhin auch unverschlüsselt über das Internet übertragen. Davor warnt der Chaos Computer Club (CCC), der anläßlich des 30. Chaos Communication Congress die Sicherheitstechniken großer deutscher Anbieter einer kritischen Betrachtung unterzogen hat.
Die Beschwerdeführer vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) begrüßen die Entscheidung des Gerichts, sich der Spionagevorwürfe gegen den GCHQ im Schnellverfahren anzunehmen. Die Richter sollen feststellen, ob die jüngst bekanntgewordenen Internetüberwachungsprogramme des britischen Geheimdiensts Rechtsgrundsätze verletzen.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat zusammen mit der Internationalen Liga für Menschenrechte e. V. am Montag Strafanzeige beim Generalbundesanwalt erstattet. Sie richtet sich unter anderem gegen die Bundesregierung, die Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Militärischen Abschirmdienstes und Bundesamtes für Verfassungsschutz. US-amerikanischen, britischen und deutschen Geheimdienstagenten und ihre Vorgesetzten, dem Bundesminister des Inneren sowie der Bundeskanzlerin werden verbotene geheimdienstliche Agententätigkeiten sowie Beihilfe hierzu, Verletzungen des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs und Strafvereitelung im Amt durch Duldung und Kooperation mit der NSA und dem GCHQ vorgeworfen.
Am kommenden Freitag endet die Konsultationsphase zum IT-Sicherheitskatalog [0], der Vorschriften der Bundesnetzagentur (BNetzA) für die Betreiber von Stromnetzen beinhaltet. Ziel des Kataloges ist es, die für den Betrieb unseres Stromnetzes notwendigen IT-Systeme gegen Angriffe abzusichern. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind allerdings eher dafür geeignet, den Geldbeutel der Stromnetzbetreiber zu schonen. Die Risikoeinschätzung wird den Netzbetreibern selbst überlassen - fatal, denn hier sind Interessenskonflikte vorprogrammiert. Nicht die finanziellen Interessen der Netzbetreiber, sondern der volkswirtschaftliche Schaden eines Stromausfalls muss als Maßstab für die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen herangezogen werden. Der Chaos Computer Club (CCC) fordert daher die Einrichtung einer unabhängigen, nicht den finanziellen Interessen der Betreiber unterworfene Stelle zur Beurteilung der Risiken und der Überwachung der Sicherheitsmaßnahmen.
Der vom Chaos Computer Club (CCC) betriebene offene DNS-Resolver war heute früh Ziel eines Angriffs Unbekannter, die durch das Ausnutzen von Schwächen im DNS-Protokoll den Zwischenspeicher des Programms mit gefälschten Einträgen befüllten. In der Folge wurden diese fehlerhafte Antworten auf Anfragen nach bestimmten Domains an alle Benutzer ausgegeben, die den DNS-Server des CCC in ihren Systemen eingetragen haben. Zu keiner Zeit konnten sich die Angreifer Zugang zum Server verschaffen. Als Reaktion hat der CCC eine neue Software installiert, die nicht für die Attacken anfällig ist. TL;DR: Patch für dnscache 1.0.5 einspielen.
Nach mehreren öffentlichen Anhörungen und politischen Debatten hat die Bundesnetzagentur Mitte Februar einen Verordnungsentwurf präsentiert, der den Routerzwang abschaffen und die Transparenz für Kunden von Telekommunikationsunternehmen verbessern soll. Der Routerzwang bindet Kunden an ein vom Provider geliefertes Gerät. Die Free Software Foundation Europe (FSFE), der Chaos Computer Club (CCC), die Projektleitung von IPFire und OpenWrt sowie weitere Experten haben diese Verordnung begutachtet und eine Stellungnahme an die Bundesnetzagentur abgegeben.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat sich auf seiner regulären Mitgliederversammlung dafür entschieden, den US-amerikanischen Whistleblower Edward Snowden zu unterstützen sowie zum Ehrenmitglied zu ernennen. Die öffentliche Aufklärung über die Aktivitäten der NSA, des GCHQ und weiterer Geheimdienste müssen endlich ernsthaft betrieben werden.
Zusammen mit sieben internationalen Organisationen legt der Chaos Computer Club (CCC) Beschwerde gegen die Programme des britischen Geheimdienstes GCHQ ein, die zum Angreifen und Ausspähen von Netzwerkinfrastruktur und persönlichen Daten von Millionen von Menschen genutzt werden.
Nachdem durch neue Veröffentlichungen bekannt wurde, daß Daten von und zu mindestens einem der Tor-Server, der vom Chaos Computer Club (CCC) in Deutschland betrieben wird, offenbar direkt in den Überwachungssystemen der NSA landen, sind Ermittlungen des Generalbundesanwalts Harald Range nun dringend geboten. Der CCC erweitert daher seine Strafanzeige vom Februar gegen die Verantwortlichen bei den Geheimdiensten und in der Bundesregierung um die neuen Fakten und fordert, die verbotene geheimdienstliche Agententätigkeit gegen den CCC und alle betroffenen Nutzer des Anonymisierungsnetzwerks Tor zu ahnden.
Damit sie die jahrelange aktivistische Arbeit eine Weile ohne Geldsorgen fortsetzen können, spendet der Chaos Computer Club (CCC) an SO36.NET und netzpolitik.org.
Seit seiner Gründung vor mehr als dreißig Jahren setzt sich der CCC für die Informationsfreiheit ein. Whistleblower verdienen nicht nur unseren Respekt: Wir unterstützen die europäischen Anwälte von Edward Snowden auch finanziell.
Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt die FIfFKon. Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) beschäftigt sich seit vielen Jahren auf kritische Weise mit der Rolle von Technikern und Informatikern in der Gesellschaft. Die diesjährige Konferenz FifFKon wird sich der Rolle der deutschen Geheimdienste im nicht enden wollenden Skandal aus metastasierender Überwachung, Ausreden und Vertuschungen widmen. Der CCC unterstützt die Veranstaltung mit einer Spende und Experten aus seinen Reihen. Kommt zahlreich!
Passend zum Jahrestag des Mauerfalls hat der Bundesnachrichtendienst (BND) angekündigt, zukünftig auf dem Schwarzmarkt sogenannte Zero-Day-Exploits, also unveröffentlichte und unbehobene Sicherheitslücken in Software, aufzukaufen. Diese sollen dann im Rahmen von Aufklärungsversuchen zum Angriff auf Computersysteme benutzt werden. Der Chaos Computer Club (CCC) kritisiert die vom BND nun offen geforderte Ausnutzung von Schwachstellen als schweren Grundrechtseingriff und als inakzeptabel.
Die sich vorgeblich gegen Pornographie und Terror-Propaganda richtende Internet-Zensur in Großbritannien hat zur Folge, daß ein Teil der britischen Netznutzer nicht mehr auf die Webseiten des Chaos Computer Clubs (CCC) zugreifen kann. Kunden des Providers Vodafone können darüber hinaus auch die gerade bereitgestellten Vorverkaufsseiten [1] für den diesjährigen Chaos Communication Congress (31C3) nicht mehr erreichen.
Am heutigen Samstagabend werden auf dem Chaos Communication Congress (31C3) weitere praktische Methoden vorgestellt, sich fremder biometrischer Merkmale zu bemächtigen.
Das Hamburger Transparenzgesetz soll Vorbild für weitere Transparenzgesetze in deutschen Bundesländern werden, Rheinland-Pfalz macht mit dem ersten Entwurf eines Transparenzgesetzes in einem Flächenland den Anfang. Die Informationsregister zu befüllen, ist jedoch nicht optional, sondern zwingend. Der Chaos Computer Club (CCC) unternimmt rechtliche Schritte gegen die Handelskammer Hamburg.
Ganz im Gegensatz zu dem von militärischen und politischen Akteuren losgetretenen Kampf gegen Verschlüsselung und für mehr Überwachung setzt sich der Chaos Computer Club (CCC) für zukunftssichere Technologien ein und fordert daher ein Verbot unverschlüsselter Kommunikation.
Die britische Regierung hat zugegeben, daß sie ihren Geheimdiensten umfängliche Rechte einräumt, sich in Telefone, Computer und Netzwerke zu hacken, und behauptet, daß sie dazu berechtigt seien, jedermann überall in der Welt zu hacken, selbst wenn die Betroffenen keine Gefahr für die "nationale Sicherheit" darstellen oder eines Verbrechens bezichtigt werden. Wir veröffentlichen das Dokument unter [1].
Heute findet die öffentliche Anhörung im Innenausschuß des Deutschen Bundestag zum Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) statt. [0] Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf. [1]
Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt den Aufruf der Free Software Foundation Europe (FSFE) gegen technologische Einschränkungen, die verhindern, daß Software auf Endgeräten ersetzt oder erweitert werden kann.
Der AK Vorrat Österreich hat sich in den mehr als fünf Jahren seines Bestehens als starke Stimme für Datenschutz und gegen anlaßlose Massenüberwachung etabliert – weit über Österreich hinaus. Seit 2010 kämpft der AK unermüdlich und erfolgreich gegen Instrumente der Massenüberwachung und für starken Datenschutz und die Einhaltung der Menschenrechte im Digitalen. Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt den AK mit einer Spende in Höhe von 8.000 Euro.
Es gibt nicht viele Professoren in der Informatik, die sich in einem Maße gesellschaftlich einbringen und Diskussionen über technische Themen anstoßen und vorantreiben, wie er es sein ganzes Berufsleben und auch nach der Emeritierung getan hat. Klaus Brunnstein ist am 19. Mai 2015 im Alter von 77 Jahren verstorben.
Zwei Jahre nach Beginn der Snowden-Enthüllungen ist es längst überfällig, daß der Generalbundesanwalt die Erkenntnisse aus den Geheimdienstaffären für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Spionage und Massenüberwachung nutzt, um sich nicht dem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt auszusetzen. Wir wenden uns daher mit einem Schriftsatz an den Generalbundesanwalt und erweitern erneut unsere Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen der geheimdienstlichen Vollüberwachung der Bevölkerung.
Heute verhandelte das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsbeschwerden zur Novellierung des BKA-Gesetzes aus dem Jahre 2008. Ein zentraler Aspekt der Anhörung war die verfassungsrechtliche Bewertung von Staatstrojanern. Der Chaos Computer Club (CCC) wurde um eine Stellungnahme in technischen Fragen gebeten und in der mündlichen Verhandlung befragt. Wir veröffentlichen unsere in der Anhörung vorgetragenen Argumente. [1]
Der Generalbundesanwalt hat sich nach langem Schweigen zur Strafanzeige mehrerer Bürgerrechtsorganisationen gegen die Bundesregierung wegen des massenhaften Ausspionierens der Bevölkerung durch Geheimdienste geäußert. Er zögert die Einleitung eines Ermittlungsverfahren aber weiter hinaus. Wir veröffentlichen das Schreiben. [0]
Nach nur kurzer Prüfung einer Strafanzeige des Verfassungsschutzes ermittelt der Generalbundesanwalt gegen die Redaktion von netzpolitik.org. Der Chaos Computer Club (CCC) gratuliert der Redaktion zu dieser seltenen journalistischen Auszeichnung und sichert tatkräftige sowie finanzielle Unterstützung zu. Wir rufen dazu auf, Generalbundesanwalt Harald Range weitere Anlässe für Einschüchterungskampagnen gegen Journalisten zu liefern.
Der Chaos Computer Club (CCC), Freifunk Berlin und der Förderverein freie Netzwerke e. V. unterstützen das Projekt Refugees Emancipation, das Internet-Cafés in Unterkünften für Geflüchtete errichtet und unterhält. Von Geflüchteten für Geflüchtete.
Der Chaos Computer Club lädt alle galaktischen Lebewesen zum 32. Chaos Communication Congress im Congress Center Hamburg ein. Dieses Jahr wird der durchschnittliche Eintrittspreis des Hackercongresses vom 27. bis zum 30.12.2015 um zehn Euro niedriger sein.
Inspire each other. Change is a collective responsibility. Start with an individual choice.
Die Frage, wie der Endkunde für die Automatisierung seines Zuhauses sichere und datenschutzfreundliche Lösungen wählen kann, wird angesichts des explodierenden Marktes immer wichtiger. Das Land Rheinland-Pfalz hat nun einen Leitfaden für die Auswahl von verbraucher- und datenschutzfreundlichen Gerätschaften und Installationen auf dem Gebiet des „Smart Home“ vorgelegt, der unter Mitwirkung von Vertretern des Chaos Computer Clubs (CCC) entstanden ist.
Auch in Österreich plant der Gesetzgeber die Infiltration von Computern mit Überwachungssoftware. Der Chaos Computer Club Wien (C3W) hat in Zusammenarbeit mit dem Chaos Computer Club e. V. (CCC) dazu eine ausführliche Stellungnahme an das österreichische Justizministerium abgegeben, die wir hiermit zur Verfügung stellen.
In light of recent accusations against a regular visitor and speaker at our events, the Chaos Computer Club re-emphasizes the following: The CCC is, by its charter and by common consent, a galactic organization of all life forms. We are dedicated to providing a safe, comfortable, and supportive experience for everybody attending our events.
Als Strafe für einen versuchten Selbstmord droht Chelsea Manning eine zeitlich unbegrenzte Isolationshaft. Der Chaos Computer Club fordert die Begnadigung seines mehrfach für den Friedensnobelpreis nominierten Ehrenmitglieds.
Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht eine Stellungnahme zum Einsatz staatlicher Spionagesoftware nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom April 2016. [1] Angesichts der Risiken und der Interessenkonflikte, die unweigerlich mit dem Einsatz von Staatstrojanern einhergehen, sollte von der Ausweitung der Nutzung abgesehen werden.
Der Förderverein freie Netze (Freifunk) und der Chaos Computer Club (CCC) stellen den Abmahnbeantworter vor. Jeder, der beim Teilen seines Internetanschlusses Ziel einer unberechtigten Abmahnung geworden ist, kann sich damit auf einfachem Weg zur Wehr setzen.
Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht heute den Call for Participation zum 33. Chaos Communication Congress (33C3), der dieses Jahr nochmals im Congress Center Hamburg (CCH) [1] stattfindet. Wie in den vergangenen Jahren werden zum weltweit größten nicht-kommerziellen Hackertreffen zwischen dem 27. und 30. Dezember 2016 mehr als 11.000 Nerds aller Interessensgebiete zum Erfahrungsaustausch, zum Hacken, Basteln, Feiern und Kennenlernen zusammenkommen.
Heute wurde im Wirtschaftsausschuß des Deutschen Bundestags eine Transparenz-Verordnung der Bundesnetzagentur diskutiert. Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht dazu seine Stellungnahme. Im Sinne besser informierter Netzteilnehmer fordert der CCC, den Telekommunikationsunternehmen mehr Transparenz und definierte Meßmethoden für die Übertragungsgeschwindigkeiten vorzuschreiben. Bei der Feststellung einer Minderleistung sollten Kunden darüberhinaus auch Konsequenzen ziehen können.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) kann bei seiner Massenüberwachung nicht sicher zwischen in- und ausländischen Datenverkehren unterscheiden, ohne detailliert Inhalte der Kommunikation zu analysieren. Das belegt ein vom Chaos Computer Club (CCC) im Auftrag des NSA-BND-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages angefertigtes Sachverständigengutachten.
In den Niederlanden wurde die Software zur Auszählung von Wahlen wegen Sicherheitsproblemen abgeschafft. Das gleiche Produkt wird auch in Deutschland verwendet – eine Sicherheitsprüfung ist unumgänglich. Wir bitten um Zusendung der Software zum Zwecke der Sicherheitsprüfung.
Der Chaos Computer Club (CCC) schließt sich der gemeinsamen „Deklaration für die Meinungsfreiheit“ gegen das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Denn selbst wenn man die vordergründig betroffenen kommerziellen Plattformen wie Facebook oder Twitter nicht nutzt: Das Gesetz erzwingt ein privatisiertes Zensur-Regime, das legitime Meinungen, Bilder oder Filme unterdrücken und unsichtbar machen wird. Dem stellen wir uns vehement entgegen.
Der Chaos Computer Club hat für die heutige Anhörung im Innenausschuss des Bundestags eine Stellungnahme zu einem Gesetzesvorhaben abgegeben, das die Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises beim Personalausweis fördern soll. Wir veröffentlichen die Stellungnahme.
Das Projekt „Chaos macht Schule“ vom Chaos Computer Club setzt sich dafür ein, Kinder und Jugendliche früh an Technik heranzuführen. Um dies auf zeitgemäße Weise zu schaffen, wurde auf Basis der Erfahrungen der letzten Jahre eine Forderungsliste für digitale Bildung an Schulen entworfen, die sich sowohl an die Bildungspolitik als auch an die mit den Kindern Arbeitenden richtet.
Das Projekt „Chaos macht Schule“ vom Chaos Computer Club setzt sich dafür ein, Kinder und Jugendliche früh an Technik heranzuführen. Um dies auf zeitgemäße Weise zu schaffen, wurde auf Basis der Erfahrungen der letzten Jahre eine Forderungsliste für digitale Bildung an Schulen entworfen, die sich sowohl an die Bildungspolitik als auch an die mit den Kindern Arbeitenden richtet.
Der 34. Chaos Communication Congress (34C3) wird wie gewohnt Ende Dezember, aber an neuer Stelle in der Messe Leipzig stattfinden. Wegen der Sanierung des Congress Center Hamburg (CCH) musste ein neues Zuhause für die Veranstaltung gefunden werden. Der Chaos Computer Club freut sich auf den neuen Congress-Ort Leipzig, wo die Teilnehmer auch deutlich mehr Platz finden werden.
Biometrische Erkennungssysteme können ihr Sicherheitsversprechen nicht einhalten: Die Iriserkennung des neuen Samsung Galaxy S8 wurde von Hackern des Chaos Computer Clubs (CCC) erfolgreich überwunden. Ein Video zeigt, wie einfach das geht.
In einer Anhörung heute im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages geht es um eine erhebliche Erweiterung der gesetzlichen Erlaubnis zum Einsatz von Staatstrojanern. Das Vorhaben stellt durch die damit einhergehende Geheimhaltung von Sicherheitslücken eine Gefahr für die innere Sicherheit dar. Der Chaos Computer Club veröffentlicht seine Stellungnahme.
Durch eine Sicherheitslücke im WLAN der ICEs der Deutschen Bahn können Daten über die Nutzer gegenüber Dritten offengelegt werden. Nachdem der Chaos Computer Club auf die Schwachstelle hingewiesen hat, gestand die Bahn den Fehler ein, der Hersteller Icomera spricht hingegen von einem Feature.
Der rheinland-pfälzische „Digital-Dialog“ geht in die entscheidende Phase, an der sich jeder noch bis zum 15. August beteiligen kann. Wir fordern nicht nur Bürger zur Beteiligung auf, sondern auch die Landesregierung, die Vorschläge und Ideen zeitnah und transparent in politisches Handeln umzusetzen.
Der Chaos Computer Club veröffentlicht in einer Analyse gravierende Schwachstellen einer bei der Bundestagswahl verwendeten Auswertungssoftware. Im Bericht wird eine Vielfalt erheblicher Mängel und Schwachstellen aufgezeigt. Praktisch anwendbare Angriffstools werden im Sourcecode veröffentlicht.
Mehr als dreißig Organisationen wünschen sich Verbesserungen bei der öffentlichen Auftragsvergabe für Software. Der Chaos Computer Club fordert alle zur Unterzeichnung eines offenen Briefes auf.
Ein Bericht des Chaos Computer Clubs über die zur Stimmenauswertung bei der Bundestagswahl genutzte Software „PC-Wahl“ zeigte zahlreiche Schwachstellen. Mit einem Update vom 13. September 2017 versuchte der Hersteller erfolglos, das größte Einfallstor für Angreifer zu schließen. Fünf Tage vor der Bundestagswahl leistet der Chaos Computer Club nun „Erste Hilfe“ beim Stopfen der gröbsten Löcher: eine Open-Source-Spende, die das Einspielen manipulierter Updates wirkungsvoll verhindert.
Der Call for Participation für das Programm des 34. Chaos Communication Congress (34C3) endet am Sonntag. Bis dahin haben Vortragsaspiranten noch die Gelegenheit, sich mit einer Einreichung um einen der rund einhundert begehrten Vortrags-Slots zu bewerben. Der freie Ticket-Vorverkauf beginnt.
Die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen wird derzeit massiv ausgebaut – jedoch ohne auf ausreichende Sicherheit zu achten. Die bequem zu nutzenden Ladekarten sind derart unsicher, dass von der Nutzung derzeit abzuraten ist. Es ist sehr einfach möglich, Strom auf fremde Rechnung zu laden. Praktisch alle Ladekarten sind von der Schwachstelle betroffen. Die Ladenetzbetreiber, welche die Ladekarten ausgeben, weigern sich, die Sicherheitsprobleme zu lösen. Auf dem 34. Chaos Communication Congress werden die Schwachstellen heute ab 12.45 Uhr im Detail vorgestellt.
Die Bundesnetzagentur prüft derzeit das Angebot „Vodafone Pass“ hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften zur Netzneutralität. Der Chaos Computer Club wurde um Stellungnahme gebeten und veröffentlicht seine Bewertung. Der Fortbestand von Zero-Rating-Angeboten wie „Vodafone Pass“ ist nicht akzeptabel, da das Prinzip der Netzneutralität untergraben wird.
Die schwarz-grüne Regierung in Hessen plant ein neues Gesetz, das ihrem Landesgeheimdienst erlaubt, informationstechnische Systeme aller Art zu hacken. Solche staatliche Schadsoftware unterminiert die IT-Sicherheit strukturell, da ihre Entwicklung Anreize dafür setzt, Sicherheitslücken auf schwarzen Märkten zu handeln, anstatt sie zum Vorteil aller schließen zu lassen. Der Chaos Computer Club veröffentlicht seine Stellungnahme zum Hessentrojaner.
Wir veröffentlichen den Wortlaut eines Offenen Briefes an verantwortliche Politiker, der sich gegen Upload-Filter richtet. #NoUploadFilter
In Hessen sollen Staatstrojaner per Gesetz erlaubt werden. Damit bekäme die nächste Landespolizei die Genehmigung zum staatlichen Hacken. Der hessische Geheimdienst soll hingegen keine Spionagesoftware einsetzen dürfen.
Erneut mussten Mitglieder des Chaos Computer Clubs eine Durchsuchung über sich ergehen lassen – diesmal in Dortmund. Polizeieinheiten durchsuchten die Räume und hielten die Mitglieder mehrere Stunden lang fest. Eine Straftat wird ihnen zwar nicht vorgeworfen, der Einsatzleiter sprach jedoch Drohungen aus. Nicht nur angesichts der neuerlichen polizeilichen Übergriffe rufen wir dazu auf, sich der heutigen Demo in Düsseldorf gegen die geplanten Ausweitungen polizeilicher Befugnisse anzuschließen.
Auch die schwarz-rote Landesregierung in Niedersachsen will nun Staatstrojaner zum alltäglichen Ermittlungsinstrument der Polizei machen. Der Chaos Computer Club veröffentlicht seine Stellungnahme zum geplanten niedersächsischen Polizeigesetz. Wir rufen zur Demonstration im September in Hannover gegen die Welle an immer neuen Polizeibefugnissen auf!
Die Bundesregierung hat heute die Gründung einer „Agentur für disruptive Innovationen in der Cybersicherheit“ verkündet. Die Ausrichtung unter der Ägide von Innen- und Verteidigungsministerium lässt große Zweifel aufkommen, ob es hier wirklich um Cybersicherheit und nicht vielmehr um die Ausweitung der Cyber-Bewaffnung geht. Der Chaos Computer Club fordert, die deutsche Cybersicherheits-Strategie strikt defensiv auszurichten.
Die Ergebnisse im Abschlussbericht nach dem monatelangen Test der biometrischen Gesichtserkennung sind nicht überzeugend und absichtlich geschönt worden. Solche Testergebnisse können nicht als Grund dafür herhalten, Biometrietechnik nun flächendeckend einführen zu wollen. Risiken und rechtliche Probleme werden im Bericht gar nicht erst angesprochen.
Der Chaos Computer Club (CCC) lädt zu seiner jährlichen Hackerkonferenz und -party unter dem Motto „35C3: Refreshing Memories“ ein. Im Leipziger CCL werden zwischen dem 27. und 30. Dezember über 16.000 Hackerinnen, Künstler, Forscherinnen und Technikinteressierte zusammentreffen, um zu lernen, zu diskutieren und zu feiern. Der Vorverkauf für den 35C3 beginnt am 8. November 2018 mittags.
Der Wirtschaftsausschuss des Landtags Schleswig-Holstein berät am heutigen Mittwoch über ein Gesetz zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Freifunk-Initiativen. Der Chaos Computer Club und der Förderverein freie Netze e. V. sprechen sich für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Freifunk-Initiativen aus.
Die Vernetzungskonferenz „Bits & Bäume“ brachte am Wochenende Hacker, Umwelt- und Netzaktivisten zusammen. Die Aufzeichnungen des Programms stellt das Video Operation Center des Chaos Computer Clubs allen Interessierten zur Verfügung. [1] Dem zum Abschluss der Konferenz vorgestellten gemeinsamen Forderungskatalog für eine moderne Digitalpolitik und für einen nachhaltigen Hacktivismus schließt sich der Chaos Computer Club an.
Informationen und Hinweise zur Mitgliederversammlung am 27. April 2019
Die drei jüngsten Festnahmen von prominenten Aktivisten aus der Whistleblower-Szene, Chelsea Manning, Julian Assange und Ola Bini, stellen einen frontalen Angriff auf die Pressefreiheit dar. Der Chaos Computer Club (CCC) ruft zur Unterstützung auf.
Der Chaos Computer Club hat Schwachstellen in IP-basierten Überwachungskameras gefunden und dem Hersteller gemeldet. Zwar hätten sich die Software-Schwachstellen mit einem Update beseitigen lassen, der Hersteller ist aber nicht mehr in der Lage, ein Update bereitzustellen. Ein Austausch der unsicheren Geräte bleibt als einzige Option: Der Hersteller bietet ein Austauschprogramm an.
Aus einem Konflikt um den geplanten Großeinsatz der Polizei beim „Fusion“-Festival hat sich nach heute veröffentlichten Informationen ein handfester Polizeiskandal entwickelt. Nicht nur plant die Polizei ein noch größeres Aufgebot und will gar die Bundeswehr hinzuziehen, sondern es wurden auch sensible Daten des Veranstalters an einen verurteilten Gewalttäter und ehemaligen AfD-Kader weitergereicht.
Der Chaos Computer Club wird vom 21. bis zum 25. August im Ziegeleipark Mildenberg mit über 5.000 Hackern, Technikfreaks, Künstlern, Makern, Netzpolitik-Interessierten, Lebenskünstlern und Utopisten zur sechsten Auflage der traditionsreichen und weltweit größten Freiluft-Hacker-Veranstaltung zusammenkommen.
Bei den diesjährigen BigBrotherAwards würdigt der Chaos Computer Club (CCC) das Technical Committee CYBER des ETSI mit dem Preis in der Kategorie Technik. Das Committee bemüht sich beflissentlich, das „Enterprise Transport Security“-Protokoll (ETS) als Teil des neuen technischen Standards für die Verschlüsselung im Internet festzulegen und damit abgesicherte Verbindungen mit einer Sollbruchstelle auszustatten.
Gegen die Bestrebungen des Innenministeriums, verschlüsselte Kommunikationsdienste per Gesetz zur Schwächung ihrer Sicherheit zu zwingen, wendet sich ein breites Bündnis aus Experten für IT-Sicherheit und Innere Sicherheit, Wirtschaftsverbänden, Bürgerrechtlern und Forschern in einem heute veröffentlichten offenen Brief. Der Chaos Computer Club (CCC) gehört zu den Erstunterzeichnern.
Heute sind zwei weitere Verfassungsbeschwerden gegen Staatstrojaner in Karlsruhe eingereicht worden. Die Verfassungswidrigkeit des sogenannten Hessentrojaners, aber auch die unumgänglichen technischen Gefahren hatten der Chaos Computer Club (CCC) sowie zahlreiche weitere Sachverständige bereits während der Anhörung im Landtag betont. Das staatliche Hacken gefährdet die innere Sicherheit. Die Experimente mit staatlicher Schadsoftware müssen endlich beendet werden.
Sicherheitsforscher des CCC haben eine Schwachstelle in Bluetooth-basierten Hotelschlössern der neuesten Generation entdeckt. Details werden beim diesjährigen Chaos Communication Camp päsentiert. Der Hersteller ist informiert, ein Update für betroffene Schlösser ist für Ende des Monats angekündigt.
Der CCC fordert in seiner Stellungnahme, die digitale Mündigkeit der Schüler und Schülerinnen in den Mittelpunkt zu stellen und die Ziele des hessischen Digitalpaktes entsprechend anzupassen.
Zum 36. Mal wird der Chaos Computer Club (CCC) zwischen Weihnachten und Silvester den Chaos Communication Congress ausrichten.
Hackern des Chaos Computer Club ist es gelungen, sich Zugangsberechtigungen für das sogenannte Telematik-Netzwerk zu verschaffen. An das Netz sind über 115.000 Praxen angeschlossen. Über das System sollen in naher Zukunft verpflichtend digitale Patientendaten und elektronische Rezepte ausgetauscht werden.
Ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen wendet sich gegen den Vorstoß des Innenministeriums, an 135 Bahnhöfen und 14 Flughäfen automatisierte Gesichtserkennung einsetzen zu wollen. Stattdessen fordert das Bündnis „Gesichtserkennung stoppen“ ein Verbot dieser hochproblematischen Technologie in Deutschland.
Der CCC setzt sich in einer Stellungnahme an den Innenausschuss des Bundestags für Stärkung und Ausbau der Verschlüsselung in Deutschland ein. Staatliche Bemühungen, Verschlüsselung einzuschränken und zu schwächen, muss ein endgültiger Riegel vorgeschoben werden.
Der Bundestagsausschuss für Angelegenheiten der EU beschäftigt sich heute mit Maßnahmen zum Schutz der liberalen Demokratie in Europa. In seiner Stellungnahme geht der CCC auf Strategien der Zersetzung des politischen Diskurses ein, welche primär durch Meinungsmanipulation auf den „Social Media“-Werbeplattformen vorangetrieben werden. Wir veröffentlichen die Stellungnahme. Die dringendsten Forderungen sind die Regulierung oder Zerschlagung des Oligopols der Werbeplattformen und Investitionen in Medienkompetenz-Bildung, der Verzicht auf digitale Wahlen sowie die Schaffung von sicherer Open-Source-Software für die Wahlauswertung.
„Zu geeigneter Zeit?“, fragt Arthur Dent zu Beginn des „Anhalters“. Es gibt wahrlich keine geeignete Zeit, aber just am Sonntag, 8. März, am Tag, an dem „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ 42 Jahre alt wurde, ist unser guter Freund thw friedlich von uns gegangen. Wahrscheinlich hat er nur vergessen, uns von der Ankunft der „Herz aus Gold“ zu erzählen.
Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlichte heute die Analyse der im Namen des Robert-Koch-Institut (RKI) als "Corona Datenspende" verbreiteten App. Versprechungen über Sicherheit und Datenschutz bei geheimgehaltenem Quellcode hatten das Interesse der Sicherheitsforscher geweckt. Ihr Argwohn war berechtigt: Auch in einer Black-Box-Analyse ließen sich eine Handvoll Probleme identifizieren. Der Hersteller wurde informiert, bestätigte die Funde und gelobt Besserung.
Ein gemeinsamer offener Brief netzpolitischer Organisationen fordert die Bundesregierung auf, das von ihr präferierte Konzept für eine Tracing-App gegen die Corona-Pandemie aufzugeben. Verfolgt sie es weiter, kann kein Vertrauen bei den Nutzern aufkommen, und ein Scheitern wäre unausweichlich.
Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND muss sich künftig besser kontrollieren lassen, darf aber die Massenüberwachung der Telekommunikation fortführen. Dem Gesetzgeber hat das Bundesverfassungsgericht mit seinem heutigen Urteil erneut ins Stammbuch geschrieben, wie eklatant er beim BND-Gesetz die Grundrechte missachtet hat.
Mit dem geplanten Patientendaten-Schutz-Gesetz sollten auch Schwachstellen beseitigt werden, auf die der Chaos Computer Club (CCC) im Dezember zum 36C3 öffentlich hinwies. Leider misslingt dem Bundesgesundheitministerium auch dieser erneute Anlauf. Der CCC wurde als Sachverständiger in der Anhörung zum Gesetzentwurf geladen und veröffentlicht heute seine schriftliche Stellungnahme.
Am Mittwoch beschäftigt sich der Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestags mit aktuellen Entwicklungen bei Überwachungstechnologien, Anonymisierungsdiensten und der Exportkontrolle von Dual-Use-Technologien. Der Chaos Computer Club veröffentlicht seine schriftliche Stellungnahme.
Im Rahmen des Umbaus staatlicher Stellen in den Vereinigten Staaten durch die Regierung Trump wurde die Führung des Open Technology Funds ausgetauscht. Damit droht die Finanzierung wichtiger Open-Source-Projekte wegzubrechen. Dagegen stellt sich die Open-Source-Community mit einem offenen Brief, den auch der CCC zeichnet.
Mitglieder des Chaos Computer Clubs (CCC) haben mehrere Schwachstellen in einem weit verbreiteten Cloud-System für gastronomische Betriebe entdeckt und gemeldet. In Corona-Listen und Reservierungen waren mehrere Millionen sensible Datensätze einsehbar. Der Datenbestand reichte bis zu zehn Jahre zurück. Der Cloud-Service wurde informiert und hat die Schwachstellen nach eigenen Angaben beseitigt. Der CCC empfiehlt den Verzicht auf Cloud-Lösungen und rät dazu, Daten da zu sammeln, wo sie benötigt werden – in den Restaurants.
Am 3. September 2020 ist unser Ehrenmitglied Marc-André Janizewski nach langer schwerer Krankheit gestorben. Wir verlieren einen engen Freund und Verfechter unserer Werte und Träume. Der CCC drückt allen Angehörigen, Freunden und engen Begleitern von André sein tiefstes Mitgefühl aus.
Der EU-Ministerrat bereitet mit einer neuen Resolution den nächsten Versuch vor, sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, beispielsweise in Messengern, für Normalbürger unerreichbar zu machen. Das Papier ist Teil einer internationalen Strategie, die insbesondere von den Geheimdiensten der Vereinigten Staaten und Großbritanniens vorangetrieben wird. Ziel des Vorgehens ist es, Verschlüsselung für Endanwender zu schwächen.
Zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa, darunter der Chaos Computer Club, starten gemeinsam die Kampagne <a href="https://reclaimyourface.eu/">Reclaim Your Face</a>. Die schwerwiegenden Risiken von Gesichtserkennung und anderen biometrischen Überwachungstechnologien im öffentlichen Raum dürfen nicht länger ignoriert werden. Als Reaktion auf die rasche, manchmal verdeckte Einführung von invasiven und teilweise rechtswidrigen Technologien durch Polizei und lokale Behören in vielen europäischen Ländern fordern wir ein Verbot der biometrischen Massenüberwachung.
Die Beteiligung der Zivilgesellschaft und das Einholen von externem Sachverstand für Gesetzesvorhaben sollen nicht mehr nur simuliert werden: Weil die sachkundige Beurteilung von Gesetzentwürfen Zeit kostet, die von den Bundesministerien aber immer weniger vorgesehen wird, wenden sich heute fünfzehn Verbände und Vereine, darunter der Chaos Computer Club, mit einem offenen Brief und klaren Forderungen an die Minister und Ministerinnen.
Heute startet das Bündnis „Reclaim Your Face“ eine Europäische Bürgerinitiative zum Verbot biometrischer Massenüberwachung. Der Chaos Computer Club (CCC) und mehr als vierzig weitere europäische Organisationen rufen dazu auf, die Petition mitzuzeichnen.
Heute findet die öffentliche Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestags zum Entwurf des Telekommunikationsmodernisierungsgesetzes statt. Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf.
Heute findet die öffentliche Anhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestags zum Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) statt. Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht seine 44-seitige Stellungnahme zum Gesetzentwurf.
Name, Adresse, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft, Ausweisnummer, Corona-Testergebnis: Aufgrund einer Sicherheitslücke waren sensible Daten mehrerer Corona-Testzentren in Deutschland und Österreich unzureichend geschützt über das Internet abrufbar. Betroffen sind mehr als 136.000 Covid-19-Testergebnisse von mehr als 80.000 Personen. Wir haben die Schwachstelle den zuständigen Behörden gemeldet.
Zweifelhaftes Geschäftsmodell, mangelhafte Software, Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe: Der Chaos Computer Club (CCC) fordert das sofortige Ende der staatlichen Alimentierung von Smudos Steuer-Millionengrab “Luca-App”.
In einem offenen Brief wendet sich eine denkbar breite Allianz gegen die Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, mit der die Erlaubnis zur Nutzung von Staatstrojanern stark ausgeweitet und zugleich Verschlüsselungsmaßnahmen geschwächt würden.
Pünktlich zum 20. Todestag von Wau Holland und kurz vor dem 40. Geburtstag des CCC kommt eine Dokumentation von Tanja Schwerdorf und Klaus Maeck bundesweit in die Kinos. Der Kinostart wird in vielen Städten mit Wegbegleiter*innen Wau Hollands und weiteren Gästen aus dem Chaos gefeiert.
Endlich ein solides Regierungsprogramm für unsere digitalisierte Welt, wer wünscht sich das nicht? Wir machen hiermit einen Vorschlag. Kürzer konnten wir es leider nicht hinbekommen, denn es hat sich ja einiges aufgestaut.
Der Chaos Computer Club ist stolz, die Premierenfeier für den neuen Kurzfilm des Videokünstlers Alexander Lehmann, bekannt durch den Kurzfilm ”Du bist Terrorist”, ausrichten zu dürfen.
In den vergangenen Wochen haben Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs (CCC) mehr als fünfzig Datenlecks gemeldet. Betroffen waren staatliche Institutionen sowie Unternehmen aus diversen Geschäftsbereichen. Der CCC erklärt die häufigsten Ursachen trivial ausnutzbarer Datenlecks und gibt Tips zu deren Vermeidung.
Gemeinsame Pressemitteilung von 13 Organisationen aus Umwelt- und Digitalpolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Wissenschaft: Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammendenken – Aufruf für Konferenzbeiträge.
Der Chaos Computer Club wird die 37. Ausgabe des Chaos Communication Congress in Hamburg ausrichten.
Wir öffnen am 27. August in über fünfzig Hackerspaces unsere Türen und hoffen auf zahlreichen Besuch.
Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs (CCC) haben erfolgreich die gängigen Lösungen für videobasierte Online-Identifizierung (Video-Ident) überwunden. Dabei haben sie sich unter anderem Zugriff auf die elektronische Patientenakte einer Testperson verschafft. Der CCC fordert, diese unsichere Technologie nicht mehr dort einzusetzen, wo ein hohes Schadenspotential besteht.
Wer zum Tag der offenen Hackerspaces am 27. August kommt, kann vielerorts an Workshops, Vorträgen und Führungen teilnehmen, kann selber Basteln, Fräsen oder Löten.
Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs (CCC) haben sich anlässlich der Einführung des E-Rezepts mit dessen Technik auseinandergesetzt. Was sie dabei entdeckten: im Klartext gespeicherte medizinische Gesundheitsdaten, Verfügbarkeit und Datenschutz mangelhaft und beim Abruf des E-Rezeptes nur ein Witz statt ordentlicher Sicherheit.
Zur Verbindung mit dem Gesundheitsdatennetz „Telematik“ sind in deutschen Arztpraxen spezielle Router vorgeschrieben. Nach nur fünf Jahren Laufzeit soll nun ein Gerätetausch alternativlos sein – so zumindest die Hersteller. Dieser Tausch soll das ohnehin angeschlagene Gesundheitssystem mit Mehrkosten von rund 400 Millionen Euro belasten. Der Chaos Computer Club (CCC) zeigt, dass der teure Hardware-Tausch alles andere als nötig ist, und spendiert kostenlos eine Lösung für das Problem.
Alle gesetzlichen Krankenversicherungen sind zur Übermittlung der Gesundheitsdaten aller Versicherten an eine zentrale Datensammelstelle gesetzlich verpflichtet worden. Der Chaos Computer Club (CCC) in Zusammenarbeit mit dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) veröffentlicht eine Stellungnahme zu den Risiken der zentralen Datenhalde und zu alternativen Ansätzen.
Wieder einmal fordern große Telekommunikationsunternehmen – darunter die Telekom – sich den Datenverkehr doppelt bezahlen zu lassen und gefährden damit erneut die Netzneutralität. Zusammen mit epicenter.works und der EDRi veröffentlicht der Chaos Computer Club (CCC) ein Papier, um über die vielen Falschinformationen der Industrie aufzuklären. Dieser Angriff auf die Netzneutralität würde den Zugang zu Inhalten und damit die Grundpfeiler des Internets grundlegend verändern; eine Gleichbehandlung aller Inhalte und Anbieter muss weiterhin sichergestellt werden.
Der Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments zu den Staatstrojaner-Skandalen hat den Chaos Computer Club um Auskunft gebeten, wie private und staatliche Akteure weltweit Informationen zu Einfallstoren für Computer-Sabotage und Hacking kaufen. Der CCC gibt vier Empfehlungen, wie dieser gefährliche Schwarzmarkt endlich trockenzulegen wäre.
Nach dem überwältigenden Erfolg im letzten Jahr wollen wir darauf aufbauen: Wir öffnen am 25. März in über sechzig Hackerspaces wieder die Türen und laden Neugierige und Wissbegierige ein, uns in unseren natürlichen Habitaten zu besuchen.
Der Chaos Computer Club (CCC) zeigt sich besorgt über das von der Regierungskoalition angestrebte Gesetzesvorhaben zur "Digitalen Gewalt". Die zur Umsetzung des Vorhabens angestrebten Speicher- und Identifikationspflichten bergen erhebliche Gefahren für die Bürgerrechte und die informationelle Selbstbestimmung.
Im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens beim Bundesverfassungsgericht gegen die starke Ausweitung der Befugnisse zum Staatstrojanereinsatz wurde der Chaos Computer Club (CCC) um eine Stellungnahme gebeten, die wir veröffentlichen. Der CCC fordert die Ampel-Regierung auf, die Erlaubnis zur Nutzung von Schadsoftware aus der Strafprozessordnung zu entfernen.
Gemeinsame Pressemitteilung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Open-Source-Wirtschaft: Wir fordern die Bundesregierung auf, digitalpolitische Versprechen einzulösen und im Bundeshaushalt die nötigen Mittel bereitzustellen.
Nach dreijähriger Pause wird der Chaos Computer Club vom 27. Dezember bis zum 30. Dezember 2023 seinen 37. Chaos Communication Congress (37C3) ausrichten. Wir laden ins Hamburger CCH zur traditionsreichsten deutschen IT-Sicherheits- und Technikkompetenzkonferenz ein, der größten europäischen Zusammenkunft der Hackerszene.
Der Chaos Computer Club lädt Euch unter dem Motto „37C3: Unlocked“ ein, den 37. Chaos Communication Congress inhaltlich zu gestalten, und bittet um Euren Beitrag für das Programm.
Der Chaos Computer Club wendet sich gegen eine Einschränkung des Fragerechts für parlamentarische Gruppen.
<p>Die Hackbibel 3 ist die Fortsetzung der Hackerbibeln 1 und 2 von 1985 und 1988. Mit diesem Buch wollen wir das Chaos mit seiner Umlaufbahn zu den Themen des CCC mit Informationen, Anregungen und Bildung versorgen und einen humorvollen Begleiter in allen Hack-Lebenslagen geben.</p> <p>Diese Seite listet die Fußnoten, um sie nicht abtippen zu müssen.</p> <p>Die Hackbibel 3 kann beim <a href="https://katapult-verlag.de/programm/hackbibel-3">Katapult-Verlag</a> oder in regulären Buchhandlungen bezogen werden.</p> <p>Möge das Chaos beginnen!</p>
Der Chaos Computer Club wurde 42 Jahre alt. Um das zu feiern, fördern wird die künstlerische Darstellung chaotischer Utopien. Das heißt: Ideen und Visionen, die sich mit der Zukunft und den Wegen und Beweggründen des Clubs und der Gesellschaft beschäftigen.
Am 22.03.2024 ist nach kurzer, schwerer Krankheit Reinhard Schrutzki aka Goblin – im Alter von 67 Jahren – von uns gegangen.
Der belgische Vorsitz im Rat der EU will die Chatkontrolle am Mittwoch, den 19. Juni, abstimmen lassen. Nach einem weiteren Hütchenspielertrick, den massenhaften Angriff auf Verschlüsselung nicht als solchen erscheinen zu lassen, wackelt nun der Widerstand Frankreichs. Der CCC erinnert daran, dass sich an der Verordnung nichts Nennenswertes geändert hat.
In der Sachverständigenanhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetz fordert der Chaos Computer Club (CCC) das längst überfällige Verbot der umstrittenen biometrischen Überwachung im öffentlichen Raum.
Einmalpasswörter werden oft per SMS versendet. Sicherheitsforscher des CCC hatten nun Live-Zugriff auf 200 Millionen solcher SMS von mehr als 200 betroffenen Unternehmen.
Die geplante Cybercrime Convention bei den Vereinten Nationen entpuppt sich als Überwachungsabkommen, das Menschenrechte mit Füßen tritt und weltweit IT-Sicherheitsfachleute und Journalisten gefährdet. Dieses Abkommen darf Europa nicht ratifizieren.
Der Chaos Computer Club fordert erneut öffentliche und transparente Wahl- und Auswertungssoftware. Die vorläufige Sitzverteilung im sächsischen Landtag musste nachträglich korrigiert werden, weil die eingesetzte Auswertungssoftware versagt hat. Der Vorgang nährt Misstrauen in das Wahlsystem und führt zur Verbreitung wilder Verschwörungstheorien. Die seit jeher gepflegte Intransparenz gießt Öl in dieses Feuer.
Ende Dezember ist wieder Congress-Zeit: Der Chaos Computer Club lädt unter dem Motto „Illegal Instructions“ zum 38. Chaos Communication Congress nach Hamburg ins CCH.
Die Vorbereitungen für den 38. Chaos Communication Congress sind im vollen Gange und wir freuen uns, euch dazu einzuladen, mit uns das Konferenzprogramm auf den Bühnen zu gestalten, das von Zehntausenden in den Sälen und an den Streams verfolgt wird.
In a joint letter concerning the United Nations Cybercrime Convention the Chaos Computer Club (CCC) and dozens of signees urge all EU member states to reject the proposal for the UN General Assembly to adopt the draft Convention.
Eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission fordert allen Ernstes Zugriff auf jede Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation und obendrauf eine neue Form der europaweiten Massenüberwachung von Telekommunikations- und Internetdaten. Wenn diesem gefährlichen Unsinn nicht Einhalt geboten wird, kann Europa einpacken.
Der Chaos Computer Club (CCC) deckt auf, dass der Volkswagen-Konzern Bewegungsdaten von hunderttausenden Fahrzeugen der Marken VW, Audi, Skoda und Seat systematisch erfasst und über lange Zeiträume speichert. Die Daten, einschließlich Informationen über Fahrzeughalter:innen, waren zudem ungeschützt im Internet zugänglich.
Sicherheitsmängel begleiten die elektronische Patientenakte (ePA) seit ihrer Einführung im Jahr 2020. Mit der Umstellung von Opt-In auf Opt-Out kommt nun die Patientenakte „für alle“: Gesundheitsdaten von über 70 Millionen Versicherten werden ohne deren Zutun über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg in einer zentralen Datenbank zusammengeführt. Doch auch die „ePA für alle“ kann ihre Sicherheitsversprechen nicht halten. Beim 38C3 wird demonstriert, wie unberechtigte Personen mit wenig Aufwand massenhaften Zugang zur ePA für alle erlangen können.
Der Chaos Computer Club (CCC) unterstützt die drei Hacker, die auf dem 37C3 detailliert darlegten, wie der polnische Schienenfahrzeughersteller Newag seine Züge ab Werk so manipuliert hatte, dass sie nur noch in firmeneigenen Werkstätten repariert werden können. Der Hersteller reagierte auf die Veröffentlichungen in etwa so souverän, wie es in den 1990er Jahren noch Mode war, und verklagte die Hacker sowohl straf- als auch zivilrechtlich. Auf dem 38C3 berichten die Hacker nun über ihre juristische Odyssee, die bisher rund 30.000 Euro verschlang. Der CCC ruft zu Spenden für die aufgelaufenen Rechtsfolgekosten auf.
Die Verantwortlichen der elektronischen Patientenakte müssen die auf dem 38. Chaos Communication Congress demonstrierten Sicherheitslücken endlich schließen. Der Chaos Computer Club schließt sich einem offenen Brief an, in dem 28 Organisationen aus dem Gesundheitswesen und der Zivilgesellschaft Bundesgesundheitsminister Lauterbach auffordern, Transparenz im gesamten Prozess der ePA herzustellen.
Mit bedeutungsschwangerer Cyber-Rhetorik will d-trust von der Verantwortung für ein großes Datenleck ablenken. Der CCC erklärt die Hintergründe und fordert Konsequenzen.
Das Bündnis „Bits & Bäume“ fordert eine wirksame Mitsprache der Zivilgesellschaft bei der Digitalisierung, demokratische Kontrolle digitaler Infrastrukturen sowie eine globale gerechte Digitalwirtschaft. Digitalpolitik muss aus dem Muff der 1990er gehievt und endlich in den Dienst von Mensch und Umwelt gestellt werden.
Angesichts der immer weiter eskalierenden Enthüllungen über die Spitzelpraktiken der Telekom und anderer deutscher Großkonzerne fordert der Chaos Computer Club (CCC) eine grundlegende Neuordnung des Datenschutzes und eine Ächtung von Datenverbrechen in Deutschland.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat gravierende Datenlecks bei den Legal-Tech-Plattformen myright.de und euflight.de gemeldet. Insgesamt waren Daten von rund 325.000 Nutzer*innen zugänglich.
Auf seiner Mitgliederversammlung in Frankfurt/Main am Wochenende hat der Chaos Computer Club (CCC) seine Unvereinbarkeitserklärung erneuert und einstimmig verabschiedet.
Therapeuten des Chaos Computer Clubs (CCC) haben in einer online zugänglichen Patientenverwaltungs-Plattform der MediTec Medizinische Datentechnologie GmbH eine Reihe ernster Schwachstellen diagnostiziert. Veraltete Software, die dazu im Produktivbetrieb mit aktiviertem Debug-Modus Angreifer unterstützte, sowie ungeschützt für Dritte abrufbare und wiederverwendbare Session-Cookies machen die Plattform zu einem Lehrbuch-Beispiel für digitale Nachlässigkeit. Die Summe dieser Schwachstellen ermöglichte Unbefugten Zugriff auf sensible Daten von Patient*innen der Reha Vita-Rehaklinik – darunter Patientenakten und Aufnahmen von ärztlichen Diktaten.
Ein zivilgesellschaftliches Bündnis fordert die Bundesregierung auf, sich ihren Vorgängern anzuschließen und der auf EU-Ebene geplanten anlasslosen Chatkontrolle ein klares Nein entgegenzusetzen. Die absehbaren Gefahren, die von dem Vorhaben ausgehen, übersteigen den ohnehin fragwürdigen Nutzen bei weitem.
Der Chaos Computer Club (CCC) fordert zusammen mit mehr als zwanzig Organisationen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft, dass der Digitalausschuss des Deutschen Bundestags von seinen Plänen abrückt, fortan im Geheimen zu tagen. Solche Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit wären schlicht reaktionär, weil sie einen erheblichen Rückschritt bei Transparenz und Partizipation darstellen.
Die jüngsten Pläne des Bundesinnenministers mit einem „Sicherheitspaket 2.0“ sehen folgenschwere neue Überwachungswerkzeuge für die Polizeiarbeit vor. Darunter finden sich eine umlackierte Rasterfahndung in einer polizeilichen „Superdatenbank“ sowie die Einführung experimenteller automatischer Biometriedatenvergleiche. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, darunter der CCC, fordert daher in einem offenen Brief das sofortige Ende dieser Vorhaben.
Der Chaos Computer Club (CCC) lädt alle Interessierten ein, bei der 39. Ausgabe des Chaos Communication Congress unter dem Motto „Power Cycles“ mitzumachen. Der 39C3 öffnet am 27. Dezember 2025 im CCH im Herzen Hamburgs seine Tore.
Der Chaos Computer Club gratuliert dem Verein epicenter.works zu seinem 15-jährigen Jubiläum und spendet 15.000 Euro.
Wir laden dazu ein, das Programm auf den Bühnen mit Vorträgen und den 39C3 mit Musik, Kunst und Punk zu bereichern. Der Call for Participation in gleich vier Feldern ist nun online.
Der dänische Vorsitz im EU-Rat will am Dienstag, 14. Oktober, über die Chatkontrolle abstimmen lassen. Der vorgeschlagene Text ist eine unveränderte Katastrophe für jegliche vertrauliche Kommunikation. Doch die Bundesregierung schweigt sich weiter aus, ob sie sich dem gefährlichen Plan entgegenstellen wird.
Heute hat AlgorithmWatch zusammen mit Amnesty International, CCC, GFF und Ulrich Kelber ein Gutachten vorgelegt, das die Rechtswidrigkeit von Dobrindts Plänen zur biometrischen Massenüberwachung klar belegt. Auch seine unsäglichen Palantir-Ideen passen nicht in unsere Demokratie. Beide Vorhaben gehören ersatzlos gestrichen.
Zusammen mit vielen weiteren Organisationen ruft der Chaos Computer Club zum Digital Independence Day auf: An jedem ersten Sonntag im Monat wechseln wir von Big-Tech-Plattformen zu freien, lokalen oder auch einfach nur weniger problematischen Alternativen. In vielen Städten unterstützen Ehrenamtliche des CCC mit Rat und Tat.
Der Chaos Computer Club (CCC) warnt vor dem Ausbau der Verhaltensüberwachung im öffentlichen Raum. Denn er bedeutet einen großen Schritt in Richtung automatisierter Dauerbeobachtung. Dabei ist die Technik vor allem eines: teurer, aber gefährlicher Mumpitz.
Der Chaos Computer Club (CCC) setzt seine Serie von Datenlecks bei Legal-Tech-Anbietern fort. Bei der Plattform advocado.de war ein Debug-Werkzeug offen zugänglich, das niemals im Internet exponiert sein sollte. In der Folge konnte auf hochgeladene Dokumente und Gesprächsaufzeichnungen zugegriffen werden. Der CCC hat das Datenleck gemeldet.
Gemeinsam mit 13 NGOs nimmt der Chaos Computer Club Stellung zu den jüngsten Gesetzentwürfen zur Polizeiarbeit im Bund. Die neuen Befugnisse sind in Fragen der automatisierten Massendatenauswertung viel zu weitgehend, missachten Grundrechte und müssen zurückgenommen werden.
Der Chaos Computer Club (CCC) setzt seine Serie von Sicherheitsanalysen bei Legal-Tech-Anbietern fort. Zwei Sicherheitsforschende untersuchten die Kanzleisoftware RA-MICRO Essentials und identifizierten dabei eine Vielzahl von Schwachstellen. Dank dieser war es möglich, auf schlecht verschlüsselte Backups, Ermittlungsakten aus Strafverfahren, Adressdaten, E-Mails und Zugangsdaten zuzugreifen. Der CCC hat die Sicherheitslücken gemeldet. Die technischen Berichte veröffentlichen wir im Rahmen dieser Meldung.
In Thüringen sollen die zu veröffentlichenden amtlichen Dokumente im Transparenzgesetz zusammengekürzt werden – getarnt als „Bürokratieentlastung“. Der Hackspace Jena begründet in einer Stellungnahme zum Gesetzentwurf, warum das ein Irrweg ist. Stattdessen sollte das bestehende Transparenzportal umgehend technisch ausgebaut werden.
Der Chaos Computer Club unterstützt die Klage gegen die Hamburger Datenschutzbehörde im Zusammenhang mit der illegalen Gesichtersuchmaschine PimEyes. Die Behörde hatte jahrelang keinerlei Maßnahmen ergriffen und das Verfahren dann einfach eingestellt.
In einer Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht zum hessischen Polizeigesetz bewertet der CCC die erneut ausgeweitete automatisierte Datenanalyse als technisch zu weitgehend und als quantitativ und qualitativ zu wenig begrenzt. Besonders problematisch sind die Nutzung undefinierter „KI“-Verfahren sowie die Abhängigkeit von der intransparenten Palantir-Software „HessenDATA“.
Das neue Polizeigesetz in Berlin erlaubt der Polizei softwaregestützte Verhaltensscanner, die auch mit Daten von Vorbeilaufenden angelernt werden dürfen. Zu den Plänen findet am Montag eine Anhörung statt.
Die Minderheitskoalition aus CDU und SPD in Sachsen plant, der Polizei zahlreiche neue technische Befugnisse zu geben und Grundrechte auszuhöhlen. Wir fordern die Abgeordneten des sächsischen Landtages auf, den massiven Ausbau der Überwachung zu stoppen.